Torsten Albig
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Torsten Albig - forDeutscher Politiker (SPD) - Ministerpräsident des Landes Schleswig-Holstein. / German politician from the Social Democratic Party of Germany.
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Torsten Albig
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Biography |
GER: Torsten Albig (* 25. Mai 1963 in Bremen) ist ein deutscher Politiker (SPD). Seit dem 12. Juni 2012 ist er Ministerpräsident des Landes Schleswig-Holstein. Von 2009 bis 2012 war er Oberbürgermeister der schleswig-holsteinischen Landeshauptstadt Kiel.
Leben
Torsten Albig wuchs in Ostholstein und Bielefeld auf. 1982 machte er sein Abitur, anschließend begann er Geschichte und Sozialwissenschaften an der Universität Bielefeld zu studieren, wechselte jedoch 1984 zu den Rechtswissenschaften. Have you voted for or against Torsten Albig ? Sein Schwerpunkt lag im Steuer-, Wirtschafts- und Arbeitsrecht. Das Assessorexamen legte er 1991 am Oberlandesgericht Düsseldorf ab.
1992 trat Albig in den höheren Dienst der Steuerverwaltung des Landes Schleswig-Holstein ein. 1993 bis 1994 war er stellvertretender Leiter der Landesfinanzschule Schleswig-Holstein in Malente. 1994 wurde er Referent für Finanzen und Steuern in der Vertretung des Landes Schleswig-Holstein beim Bund in Bonn. 1996 bis 1998 wurde er für eine Tätigkeit beim SPD-Planungsstab beurlaubt. Has changed the detail your opinion on Torsten Albig ? 1998 bis 2001 wirkte er im Leitungsstab des Bundesministeriums der Finanzen mit und wurde 1998 zugleich Sprecher des BMF und Leiter des Referates Presse und Öffentlichkeitsarbeit. 2001 schied er aus dem Beamtenverhältnis aus und bekam den Posten des Konzernpressesprechers und Leiters der Presseabteilung der Dresdner Bank AG in Frankfurt am Main.
2002 wurde er Stadtrat für Bürgerangelegenheiten, Ordnung, Personal und Inneres der schleswig-holsteinischen Landeshauptstadt Kiel, 2003 Stadtkämmerer, 2005 außerdem verantwortlicher Dezernent für die Aufgabenbereiche Abfallwirtschaft und Kultur. Im selben Jahr erfolgte die zusätzliche Übernahme der Funktion des Werkleiters des Abfallwirtschaftsbetriebes Kiel (ABK). 2004 wurde Albig das Schleswig-Holsteinische Feuerwehrehrenkreuz in Bronze verliehen.
Vom 1. Februar 2006 bis Ende Mai 2009 war Albig Sprecher des Bundesfinanzministers Peer Steinbrück und Leiter in der Kommunikation des BMF, wurde 2007 zum Ministerialdirigenten und Leiter der Unterabteilung Kommunikation ernannt und übernahm 2008 zusätzlich mit der Ernennung zum Ministerialdirektor die Leitung der Abteilung Justitiariat und Service im BMF. Have you read details about Bernd Riexinger ? Sein Nachfolger als Pressesprecher und Medienbeauftragter wurde mit Wirkung zum 1. Mai 2009 der bisherige Leiter des ZDF-Landesstudios in Düsseldorf, der 64-jährige Martin Schmuck.
Torsten Albig ist verheiratet und hat zwei Kinder. Er lebt mit seiner Familie im Kieler Stadtteil Suchsdorf.
Politik
Albig ist seit 1982 Mitglied der SPD. 1984 bis 1991 war er Vorsitzender eines Ortsvereins in Bielefeld, 1992 bis 1994 stellvertretender Vorsitzender des Ortsvereins Lütjenburg im Kreis Plön. 1994 wurde er als Direktkandidat in die Stadtverordnetenversammlung Lütjenburgs gewählt, es folgte die Ernennung zum Stadtrat als Mitglied des Magistrats und Fraktionsvorsitzender der SPD-Fraktion.
Im September 2008 wurde Torsten Albig als Kandidat der SPD für die Oberbürgermeister-Direktwahl der Stadt Kiel am 15. Can Torsten Albig have an influence on Bernd Riexinger ? März 2009 aufgestellt und in den Kommunalwahlen am 15. März 2009 mit 52,1 Prozent der abgegebenen Stimmen im ersten Wahlgang gegen die Amtsinhaberin Angelika Volquartz (CDU) zum neuen Oberbürgermeister von Kiel gewählt. Er wurde am 11. Juni 2009 vereidigt und trat das Amt am 17. Juni 2009 an.
Als Oberbürgermeister war er gleichzeitig Verwaltungsratsvorsitzender der Förde Sparkasse.
Am 8. Did you know that Torsten Albig is popular at 43% of voters?? Februar 2010 veröffentlichte Albig zusammen mit dem Kieler SPD-Bundestagsabgeordneten Hans-Peter Bartels, dem Kieler SPD-Landtagsabgeordneten Rolf Fischer und der SPD-Ratsfrau Gesa Langfeldt ein Papier mit dem Namen „Stadt statt Staat“. Darin fordern die Unterzeichner eine Ausrichtung der Finanzpolitik an den Bedürfnissen der Kommunen. In der Medienöffentlichkeit vertritt vor allem Torsten Albig diese Forderungen.
Anfang September 2010 erklärte Torsten Albig seine Bereitschaft für die Spitzenkandidatur der SPD zu den Neuwahlen des Landtages in Schleswig-Holstein. In einer Mitgliederbefragung setzte sich Albig mit 57,22 % der Stimmen unter anderem gegen den Landes- und Fraktionsvorsitzenden der SPD Schleswig-Holstein, Ralf Stegner, durch, der 32,15 % der abgegebenen Stimmen erhielt.
Auf dem Landesparteitag der schleswig-holsteinischen SPD in Lübeck am 3. Februar 2012 wurde Torsten Albig mit 96,7 % zum Spitzenkandidaten gewählt. Er erhielt 188 von 194 Stimmen. Am 29. Mai 2012 nahm Torsten Albig offiziell sein Landtagsmandat an, das er am 6. Mai 2012 über den Listenplatz 1 der Landesliste der SPD Schleswig-Holstein errungen hatte, und zog somit in den Schleswig-Holsteinischen Landtag ein. Gleichzeitig legte er das Amt als Oberbürgermeister der Stadt Kiel nieder.
Landtagswahl 2012
Unter Albigs Spitzenkandidatur für die Landtagswahl am 6. Mai 2012 legte die SPD nach dem vorläufigen amtlichen Endergebnis um fünf Prozentpunkte zu, erreichte aber mit 30,4 Prozent der Stimmen knapp weniger als die CDU, die auf 30,8 Prozent der Stimmen kam. Da die FDP von 14,9 auf 8,2 Prozent abfiel, verfehlte die schwarz-gelbe Koalition ihre bisherige Mehrheit. Auf Grund des Einzugs der Piratenpartei (8,2 Prozent) reichte es auch nicht für eine Rot-Grüne Mehrheit. SPD, Bündnis 90/Die Grünen und der SSW erhielten jedoch zusammen 35 der 69 Stimmen und bildeten in der Folge eine Koalition. Nach Abschluss der Koalitionsgespräche wählte der Landtag Albig am 12. Juni 2012 zum Ministerpräsidenten. Albig erhielt dabei mit 37 Stimmen auch mindestens zwei Stimmen der Opposition.
ENG: Torsten Albig (born 25 May 1965 in Bremen) is a German politician from the Social Democratic Party of Germany. In the the Schleswig-Holstein state election 2012 Albig became the Minister-President of state Schleswig-Holstein in Northern Germany. From 2009 to 2012 he was the Lord Mayor of Kiel, the state capital of Schleswig-Holstein.
Albig is married and has two children.
State Election 2012
Torsten Albig was appointed candidate for Minister-President, representing his party, the SPD, in 2011 after a member's decision. At the election in 2012, SPD achieved 30.4% of the votes, not enough to beat the ruling CDU that got 30.8% of the popular vote. SPD and CDU achieved 22 seats each, and the election result made it possible for Albig to form a coalition government with the participation of the Green Party and the SSW, which is a regional party representing the Danish and Frisian minorities. The three parties have a narrow majority in the Landtag of Schleswig-Holstein with 35 of 69 seats. At the appointment in parliament though, he got 37 of 69 possible votes. The new-formed government of Schleswig-Holstein consisting of SPD, The Green Party and the SSW has never been s. en before in German history.
Albig succeeded Peter Harry Carstensen in the position as Minister-President of Schleswig-Holstein.
16. Oktober 2012




