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Ruedi Aeschbacher

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Ruedi Aeschbacher - for

Schweizer Politiker (EVP). / Swiss politician of the Evangelical People's Party.
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Graph online : Ruedi Aeschbacher
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GER:Rudolf «Ruedi» Aeschbacher (* 15. September 1941 in St. Gallen) ist ein Schweizer Politiker (EVP). Leben Aeschbacher ist der Sohn eines Eisenbahners. Als solcher wuchs er in Rorschach, Buchs SG, Brugg und Zürich auf. Er studierte Rechtswissenschaft und promovierte 1969. 1977 wurde er in den Gemeinderat von Zürich gewählt. 1978 wurde er als erstes Mitglied der Evangelischen Volkspartei in den Stadtrat von Zürich gewählt. Als Stadtrat machte er sich vor allem als Verkehrspolitiker einen Namen. Er wurde drei Mal als Stadtrat wiedergewählt und schied bei der vierten Wahl als überzählig aus. Von den Wahlen 1999 bis zu seinem Rücktritt 2010 war Ruedi Aeschbacher Nationalrat. Er war Mitglied der Kommission für Verkehr und ...
for33against   Meiner Meinung nach Ruedi Aeschbacher ist ziemlich guter Politiker. Zum Beispiel, weil … (wenn ich schreiben wollte, warum dieser Politiker gut ist, würde ich es hier schreiben), positive
for33against   Ich bin nicht einverstanden. Ruedi Aeschbacher ist schlechte Wahl. Zum Beispiel, weil … (wenn ich schreiben wollte, warum dieser Politiker nicht gut ist, würde ich es hier schreiben), negative
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Ruedi Aeschbacher:EVP fasst Nein-Parole zur Bausparinitiativ


Ja zum Stopp des Zweitwohnungsbaus Für zweimal Nein und einmal Ja haben sich die EVP-Delegierten entschieden. Sie verwarfen die Bausparinitiative und den Gegenentwurf zur Initiative «Für Geldspiele im Dienste des Gemeinwohls». Die Ja-Parole fassten sie zur Volksinitiative «Schluss mit dem uferlosen Bau von Zweitwohnungen!». Die Delegierten der Evangelischen Volkspartei der Schweiz (EVP) haben am Samstag in Langenthal im Kanton Bern die Parolen für drei Vorlagen gefasst, die am 11. März 2012 zur Abstimmung gelangen. Sie verwarfen die ...


Umwelt-Vertreter kritisieren neues Raumplanungsgesetz


REG-Entwurf laut Initianten der „Landschaftsinitiative“ zu schwach für Kampf gegen Zersiedelung Bern – Um die Zersiedelung zu stoppen, soll nicht nur das bestehende Gesetz, sondern auch die Verfassungsgrundlage verbessert werden. Dies verlangten die Initianten der „Landschaftsinitiative“ am Donnerstag nach der Analyse des bundesrätlichen Gegenvorschlags, der das Problem mit einem neuen Raumplanungsgesetz angehen will. Unverbaute Landschaften, Kulturland und Erholungsräume zu erhalten, sei das Ziel der Landschaftsinitiative, die sie im vergangenen ...


Raser-Problem ungelöst: Politik ist viel zu langsam


blick.ch Von Adrian Schulthess | 09:39 | 03.12.2008 Auf die lange Bank geschoben. Dann vergessen: So scheitert Bern am Raser-Problem. Ruedi Aeschbacher, Adrian Amstutz. (Blick) Wieder mal will die Politik die Raser stoppen: Die Strassenopfervereinigung Roadcross verlangt mit einer Volksinitiative höhere Mindeststrafen für Raser. Und stösst damit auf breite Unterstützung – bloss: Wie lange hält die an?An Ideen für das Raser-Problem mangelts in Bern nicht. Aber die Vorstösse versanden immer – synchron mit dem öffentlichen ...


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One man, one vote! – Aussi dans le canton de Schwyz
Selon la jurisprudence du Tribunal fédéral, les droits électoraux de 27 des 30 districts schwyzois ne respectent pas la Constitution fédérale. C’est pourquoi le PEV interpelle le Conseil national afin de ne pas accepter la nouvelle constitution schwyzoise. Le PEV s’engage pour des procédures électorales équitables, justes et démocratiques dans toute la Suisse.
Pour la protection du dimanche en tant que jour férié et repos
Le PEV ne veut pas d’un temps d’ouverture minimal national pour le commerce de détail ni d’une ouverture dominicale sous le couvert de la promotion touristique. Le dimanche doit rester un jour férié et un jour de repos.
La réforme de la fiscalité successorale est compétitive au niveau international
Selon une communication de la Chancellerie fédérale d’aujourd’hui, l’initiative populaire « Imposer les successions de plusieurs millions pour financer notre AVS (Réforme de la fiscalité successorale) » a abouti avec 110'205 signatures. Ainsi le peuple pourra voter sur la proposition du PEV, du PS, des syndicats et des Verts d’introduire un impôt modéré sur les successions.
Non à une américanisation de la politique suisse
Le Parti Evangélique Suisse (PEV), dont les délégués se sont réunis à Lausanne aujourd’hui, rejette nettement l’initiative populaire « Election du Conseil fédéral par le peuple » et prône un OUI à la loi sur l’asile (LAsi).



 
   
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