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Partei der Arbeit der Schweiz

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Partei der Arbeit - for

Partei der Arbeit der Schweiz (PdA) / Parti suisse du Travail (PST) / Partito Comunista (PC) / Swiss Party of Labour
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GER:Die Partei der Arbeit der Schweiz (PdA) ist eine politische Partei in der Schweiz. In den Kantonen Jura, Neuenburg und Waadt trägt sie den Namen Parti Ouvrier Populaire (POP). Die Partei ist in verschiedenen Kantons-, Stadt- und Gemeindeparlamenten vertreten. Ideologisch positioniert sie sich am linken Rand des politischen Spektrums. Präsidium: Norberto Crivelli Gründungsdatum: 21. Mai 1944 Politik:kommunistisch, äusserst links Quelle ENG:The Swiss Party of Labouris a communist party in Switzerland. The party was founded in 1944 by the illegal Communist Party of Switzerland. On May 21 the constituent conference of the Basel Federation of the party was held. On October 14–15 the same year the first Party Congress of the party was held in ...
for34against   Bestimmt unterstütze ich. Partei der Arbeit ist meine Lieblingspartei. Zum Beispiel, weil … (wenn ich schreiben wollte, warum sie gut sind, würde ich es hier schreiben), positive
for33against   Grundsätzlich NEIN. Partei der Arbeit ist keine gute Wahl. Zum Beispiel, weil … (wenn ich schreiben wollte, warum sie schlimm sind, würde ich es hier schreiben), negative
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PdA-Stadtrat Rolf Zbinden will auch in den Ständerat


Die Partei der Arbeit (PdA) Bern strebt bei den Eidgenössischen Wahlen vom 23. Oktober einen Ständeratsitz für ihren Kandidaten Rolf Zbinden an. Dieser will den Ständerat abschaffen. Die Schweiz brauche kein Zweikammerparlament, schreibt die Linksaussenpartei in der Medienmitteilung, in der sie Zbindens Kandidatur bekannt gibt. Der Ständerat sei undemokratisch, weil dort kleine Voll- und Halbkantone viel mehr Gewicht hätten als die grossen Kantone. Mit der Kandidatur der PdA, welche diese schon Mitte Juli ohne Namenangaben bekannt gab, ist die Anzahl ...


Partei der Arbeit der Schweiz (PdA) - Schweizer Kommunisten


Schweizer Kommunisten diskutieren Verbleib in EL Bei einem ausserordentlichen Parteitag am 6. Juni 2009 wird die Partei der Arbeit (PdA Schweiz) ihre Haltung zur kapitalistischen Integration Europas festlegen, nachdem sich der Parteitag 2009 für eine Berichtigung des seit 1991 gültigen Kurses ausgesprochen hat. Dem Sonderparteitag werden auch verschiedene Anträge betreffend der Frage der Mitgliedschaft der PdA in der Partei der Europäischen Linken (EL) vorliegen. »Diese Partei ist zu 100 Prozent auf die EU eingeschworen und von der EU konditioniert und hängt ...


Kommunistische PdA behauptet ihre Stellung in Bern


redglobe.de Montag, 1. Dezember 2008 Die kommunistische Liste der Partei der Arbeit (PdA) konnte ihren Sitz im Berner Stadtparlament problemlos verteidigen und ihren Stimmenanteil von 1,5 auf 1,6 Prozent leicht erhöhen. Rolf Zbinden wurde mit 2428 Stimmen wiedergewählt. Sein hoher persönlicher Stimmenanteil und der beträchtliche Vorsprung auf die weiteren PdA-Kandidaten deutet darauf, dass weit über die Anhängerschaft der PdA hinaus viele Hunderte von Wählern in der Bundesstadt von der Möglichkeit Gebrauch gemacht haben, wenigstens ein Teilstück ...


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> Partei der Arbeit der Schweiz > News

Angst vor dem Volksentscheid ?
  Angst vor dem Volksentscheid ? Der Zürcher Regierungsrat hat dem Kantonsrat beantragt, die Initiative «Steuerbonus für Dich» der Partei der Arbeit Zürich (PdAZ) für ungültig zu erklären. Hat der Regierungsrat Angst vor dem Volksentscheid? Um sich vor den politischen Fragen zu drücken, will der Regierungsrat die Initiative der PdAZ auf juristischen Weg erledigen. Kein Wunder, denn es ist für den Regierungsrat in der Tat politisch sehr schwer zu erklären, weshalb im Kanton Zürich 1..5 Prozent der Steuerpflichtigen gemeinsam mehr als 123 Milliarden Franken und somit 45 Prozent des gesamten Privatvermögens besitzen. Noch eklatanter wird das Verhältnis bei den Firmen: Rund 2400 (5,2 Prozent) der Firmen im Kanton Zürich haben ein Eigenkapital von mehr als fünf Millionen Franken und kommen gemeinsam auf ein Vermögen von über 405 Milliarden (!) Franken. Sie besitzen somit 96 Prozent des gesamten Eigenkapitals. Angesichts dieser immensen Summen an vorhandenem Kapital, wi
Massiver Abbau bei den IV-Leistungen geplant
  Die Sozialkommission des Ständerats hat an ihrer Sitzung vom 15.November weitere massive Sparmassnahmen bei der Invalidenversicherung beschlossen. Geht es nach dem Willen der Kommission, sollen die IV-BezügerInnen bluten und buchstäblich hungern.  
Medienmitteilung zu den Abstimmungsvorlagen
  Partei der Arbeit der Schweiz Medienmitteilung zu den Abstimmungsvorlagen vom 17. Juni 2012 Nein zur Bauspar-Initiative ! Nein zu erneute Steuergeschenke für die Reichen ! Diese Initiative will den Kantonen erlauben, die Bauspareinlagen von der Vermögenssteuer und die auf dem Bausparkapital angewachsenen Zinsen von der Einkommenssteuer zu befreien. Dies um den Zugang zu Privateigentum zu ermöglichen. Die PdAS lehnt diese Initiative klar ab, denn sie ermöglicht nur den hohen Einkommen von den vorgesehenen Sparerleichterung zu profitieren. Wir erinnern weiter daran, dass auch der Bundesrat diese Initiative mit der gleichen Argumentation ablehnt. Die PdAS verurteilt das rein ideologische Projekt der Rechten, den Zugang zu privatem Wohneigentum um jeden Preis zu fördern. Es ist dies ein Unsinn in einem Land von MieterInnen und auch angesichts der Bevölkerungsdichte. In unseren Augen liegt die politische Priorität im Bau von öffentlichen und genossenschaftlichen Wohnraum, der
WIDERSTAND IST HEUTE
Auf zum antikapitalistischen Tanz! Die rücksichtslose Ausbeutung der Ressourcen und die gezielte Unterdrückung von unzähligen Menschen weltweit. sind nicht Krankheit, sie sind das Lebenselixier des Kapitalismus. Sie stellen den Nährboden dar, der es überhaupt erst ermöglicht, maßlose Wachstumsraten und unermessliche Profitausschöpfung zu erreichen. Die Weltwirtschaftskrisen sind in dieser Logik folgerichtig und nichts weiter als ein regulierender Mechanismus. Die Wirtschaft und die Regierungen sind Teil dieses Systems und kämpfen vehement für dessen Fortbestand, ungeachtet der verheerenden Konsequenzen. Der nächste Kollaps ist vorprogrammiert. Empören ist da längst nicht mehr genug!



 
   
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