GER: Oskar Lafontaine (* 16. September 1943 in Saarlouis-Roden) ist ein deutscher Politiker der Partei Die Linke. Von 1985 bis 1998 war er – noch als SPD-Mitglied – Ministerpräsident des Saarlandes. Er war Kanzlerkandidat der SPD für die Bundestagswahl 1990 und von 1995 bis 1999 SPD-Vorsitzender. Nach der Bundestagswahl 1998 übernahm er das Bundesministerium der Finanzen. Im März 1999 legte er alle politischen Ämter – auch sein Bundestagsmandat – nieder und trat fortan als Kritiker des rot-grünen Regierungskurses von Gerhard Schröder auf.
2005 wechselte Lafontaine von der SPD zur neu gegründeten Wahlalternative Arbeit & soziale Gerechtigkeit (WASG). Diese ging durch seine Initiative im Juni 2005 ein Wahlbündnis mit ...
linkszeitung.de
Berlin (LiZ). Mit ihrer Äußerung zu Bonuszahlungen an Manager angeschlagener und auf Staatshilfe angewiesener Banken ist Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) beim Vorsitzenden der Partei und der Bundestagsfraktion DIE LINKE, Oskar Lafontaine, auf scharfe Kritik gestoßen. Die Kanzlerin mache sich lächerlich, sagte Lafontaine, und werde zur "Kritikerin ihrer eigenen Politik". Merkel hatte dem Magazin "Der Spiegel" gesagt, es sei unverständlich, dass Banken, denen der Staat unter die Arme greife, in vielen Fällen gleichzeitig dicke Bonussummen ...
pibi - in poll Oskar Lafontaine abendblatt.de
Oskar Lafontaine nennt Bedingungen für Rot-Rot im Bund - und steht weiter zu Peter Sodann.
Von Jochen Gaugele und Barbara Möller
Oskar Lafontaine gibt Peter Sodann Rückendeckung. Foto: AP
Hamburg/Berlin - Hamburger Abendblatt:
Herr Lafontaine, kein Politiker in Deutschland ist beliebter als Horst Köhler. Warum wollen Sie verhindern, dass er Bundespräsident bleibt?
Oskar Lafontaine:
Der Bundespräsident hat die Macht des Wortes. Er beeinflusst die öffentliche Meinung. Wir unterscheiden uns vom Bundespräsidenten in unserer ...
pibi - in poll Oskar Lafontaine DEUTSCHE WELLE Politics | 14.04.2008
Oskar Lafontaine, co-leader of Germany's Left party, has called for parts of Karl Marx's Communist Manifesto to be officially adopted as party policy. He also wants Germany to nationalize energy companies.
Left Party co-chief Lafontaine told the conservative newspaper Die Welt that he found some sections of the Communist Manifesto to be "very contemporary," and should be adopted into the party program.
The segment he would like to include in his policy, about the bourgeoisie and capital, reads: "For exploitation veiled by religious and political ...
pibi - in poll Oskar Lafontaine
Technische Produkte müssen haltbarer werden Viele Elektro- oder Elektronikgeräte versagen, weil sie auf eine Funktionseinstellung programmiert sind oder einfach nur unsolide gebaut wurden. Akkus können teilweise nur von einem teuren Fachmann gewechselt werden. Dies muss geändert werden, damit Verbraucherinnen und Verbraucher sich über zuverlässige und langlebige Produkte freuen können. Es würde außerdem der Umwelt wegen des reduzierten Ressourcenverbrauchs nützen. |
Heike Hänsel: Rot-Grün winkt Freihandelsabkommen mit Kolumbien und Peru im Bundesrat durch „Maßnahmen zur Bekämpfung von Steuerhinterziehung und zur Bankenregulierung werden von SPD und Grünen fast täglich gefordert. Doch statt gespielter Empörung und großer Worte wäre im Bundesrat heute konsequentes politisches Handeln wichtig gewesen“, kommentiert Heike Hänsel, entwicklungspolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE, die heutige Abstimmung über das Freihandelsabkommens mit Kolumbien und Peru im Wirtschaftsausschuss des Bundesrats, in der sich entgegen ihrer Ankündigungen Grüne und SPD für dieses Abkommen ausgesprochen haben. „SPD und Grüne schwimmen damit in Niebels Fahrwasser. Solidarische Wirtschaftsbeziehungen sehen anders aus.“ Hänsel weiter: |
Zum Abschluss des parlamentarischen Jahres Ein ereignisreiches Jahr liegt hinter uns. Zu Beginn einer Beratungswoche war oft nicht klar, was auf der Tagesordnung stehen würde. Das Parlament wurde immer wieder von den Finanzmärkten getrieben. Oft genug bestimmten die Öffnungszeiten der Börse die Tagesordnung. Das war keine gute Entwicklung. |
DIE LINKE wird auch 2012 für soziale Gerechtigkeit kämpfen Wirtschaftlich und politisch wird 2012 sicher kein gutes Jahr werden, wenn man diese Regierung machen lässt. 2012 wird von einer Wirtschafts- und Finanzkrise geprägt werden. Und von einer immer tieferen Eurokrise, die dadurch verschärft werden wird, dass Merkel ganz Europa eine rabiate Agenda 2010 diktiert. Überall werden Renten und Löhne gekürzt, soziale Leistungen gestrichen. DIE LINKE will eine andere Politik - eine europaweite Vermögensabgabe, um die Staatsverschuldung zu reduzieren, und einen Ausbau öffentlicher Leistungen, steigende Löhne und Renten, bessere soziale Sicherheit. |