Politicians and Election, Vote in Freedom, Actively Participate in Democracy, Vote for Change, Online referendum
left right close

Oskar Lafontaine

> Germany > Politicians > DIE LINKE. > Oskar Lafontaine
Oskar Lafontaine is ready for your opinion, support and vote. Vote online NOW!
LINKE
 
photo Oskar Lafontaine

Oskar Lafontaine - for

Ein deutscher Politiker der Linkspartei. | A German politician and statesman.
 NO! Oskar Lafontaine

Oskar Lafontaine - against

Klicken Sie, falls Sie Oskar Lafontaine nicht unterstützen. Sagen Sie warum. | Click, if you do not support Oskar Lafontaine. Say why.

Online election results for "Oskar Lafontaine" in graph.

graph
Graph online : Oskar Lafontaine
Full functionality only if Javascript and Flash is enabled
GER: Oskar Lafontaine (* 16. September 1943 in Saarlautern-Roden (heute: Saarlouis-Roden)) ist ein deutscher Politiker der Linkspartei. Von 1985 bis zum 9. November 1998 war er – noch als SPD-Mitglied – Ministerpräsident des Saarlandes. Er war 1990 Kanzlerkandidat der SPD für die Bundestagswahl am 2. Dezember 1990 (kurz nach der Wiedervereinigung) und von 1995 bis 1999 SPD-Vorsitzender. Nach der Bundestagswahl im September 1998 – Gerhard Schröder wurde Bundeskanzler – übernahm er im Kabinett Schröder I das Bundesministerium der Finanzen. Im März 1999 legte er überraschend alle politischen Ämter – auch sein Bundestagsmandat – nieder und trat fortan als Kritiker des rot-grünen Regierungskurses von Gerhard ...
for4against   Oskar Lafontaine führt die Linkspartei an der Saar als Spitzenkandidat in Landtags- und Bundestagswahl..., linkerfreund
for3against   Er hat als einziger gegen Schröder oponiert!Er wusste was Schröder vor hatte mit der Argenda 2010!, SEPP
for2against   Er bringt sich zu wenig ein!, SEPP
for2against   Lafontaine, kann nur andere versuchen ins Lächerliche zu ziehen, aber Lösungen hat er selbst gar keine. Als Finazminister hat er ja schon mal seine Kompetenz gezeigt. So Nicht!, waechter
for1against   Ein Populist ohne Fiskalkompetenz oder Verständnis für wirtschaftliche Zusammenhänge. Ein Prolet sondergleichen., DrRattensack
Current preference ratio
for Oskar Lafontaine

Lafontaine: Kanzlerin macht sich lächerlich


linkszeitung.de Berlin (LiZ). Mit ihrer Äußerung zu Bonuszahlungen an Manager angeschlagener und auf Staatshilfe angewiesener Banken ist Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) beim Vorsitzenden der Partei und der Bundestagsfraktion DIE LINKE, Oskar Lafontaine, auf scharfe Kritik gestoßen. Die Kanzlerin mache sich lächerlich, sagte Lafontaine, und werde zur "Kritikerin ihrer eigenen Politik". Merkel hatte dem Magazin "Der Spiegel" gesagt, es sei unverständlich, dass Banken, denen der Staat unter die Arme greife, in vielen Fällen gleichzeitig dicke Bonussummen ...


Oskar Lafontaine


abendblatt.de Oskar Lafontaine nennt Bedingungen für Rot-Rot im Bund - und steht weiter zu Peter Sodann. Von Jochen Gaugele und Barbara Möller Oskar Lafontaine gibt Peter Sodann Rückendeckung. Foto: AP Hamburg/Berlin - Hamburger Abendblatt: Herr Lafontaine, kein Politiker in Deutschland ist beliebter als Horst Köhler. Warum wollen Sie verhindern, dass er Bundespräsident bleibt? Oskar Lafontaine: Der Bundespräsident hat die Macht des Wortes. Er beeinflusst die öffentliche Meinung. Wir unterscheiden uns vom Bundespräsidenten in unserer ...


East Germany's Top Party Wants Marx Back


DEUTSCHE WELLE Politics | 14.04.2008 Oskar Lafontaine, co-leader of Germany's Left party, has called for parts of Karl Marx's Communist Manifesto to be officially adopted as party policy. He also wants Germany to nationalize energy companies. Left Party co-chief Lafontaine told the conservative newspaper Die Welt that he found some sections of the Communist Manifesto to be "very contemporary," and should be adopted into the party program. The segment he would like to include in his policy, about the bourgeoisie and capital, reads: "For exploitation veiled by religious and political ...


[TOP 4]

> Oskar Lafontaine > News

Verantwortung zeigen statt Angstdebatten schüren
„Das Hauen und Stechen bei der CDU und der CSU ist zum Fremdschämen, genauso wie der unionsinterne Wettbewerb um die platteste und sachfremdeste Reaktion auf den Anschlag in Berlin. Von Verantwortungsträgern einer Regierungspartei muss man erwarten können, dass sie auf einen in der Bevölkerung Angst auslösenden Vorfall mit Besonnenheit, Ruhe und Kompetenz reagieren statt mit Hysterie und Selbstdarstellerei. Spätestens aus dem falschen Anfangsverdacht hat jeder vernunftbegabte Mensch gelernt, dass vor den Konsequenzen die Aufklärung kommen muss“, erklärt Jan Korte.
Gute Kitas für alle Kinder bleibt eine bislang unerfüllte Forderung
Nach einer Studie des Deutschen Instituts für Wirtschaft Berlin fehlen bundesweit fast 230.000 Betreuungsplätze für Kinder unter drei Jahren. Dazu erklärt die bildungspolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE im Deutschen Bundestag, Rosemarie Hein: „Auch mehr als drei Jahre nach Inkrafttreten des bundesweiten Rechtsanspruches auf einen Kita-Platz für Unter-Dreijährige kann nicht für alle Eltern, die dies wünschen, ein solcher Platz bereitgestellt werden.“
Verantwortung zeigen statt Angstdebatten schüren
„Das Hauen und Stechen bei der CDU und der CSU ist zum Fremdschämen, genauso wie der unionsinterne Wettbewerb um die platteste und sachfremdeste Reaktion auf den Anschlag in Berlin. Von Verantwortungsträgern einer Regierungspartei muss man erwarten können, dass sie auf einen in der Bevölkerung Angst auslösenden Vorfall mit Besonnenheit, Ruhe und Kompetenz reagieren statt mit Hysterie und Selbstdarstellerei. Spätestens aus dem falschen Anfangsverdacht hat jeder vernunftbegabte Mensch gelernt, dass vor den Konsequenzen die Aufklärung kommen muss“, erklärt Jan Korte.
Schlussantrag zum EU-Singapur-Abkommen muss Konsequenzen für CETA haben
„Mit dem Schlussantrag der Generalanwältin zum EU-Singapur-Abkommen wurde das Ansinnen der EU-Kommission abgeschmettert, einen komplexen Freihandelsvertrag an den Mitgliedstaaten vorbei abzuschließen. Das endgültige Urteil wird im Frühjahr erwartet. Die Konsequenz muss sein, dass auch bei CETA bis dahin keine weiteren Fakten geschaffen werden. Ich appelliere an alle Abgeordneten des Europaparlaments, sich einer Abstimmung über CETA bereits Anfang Februar zu widersetzen“, kommentiert Klaus Ernst, stellvertretender Vorsitzender der Fraktion DIE LINKE, den heute veröffentlichten Schlussantrag zum Gutachten zum EU-Singapur-Abkommen, das die EU-Kommission in Auftrag gegeben hatte.



 
sondage oskar lafontaine, la fontaine wichtige argumente, oscar lafontaine manor, google lafontain oskar, levice v nemecku, lafontaine oskar wie oft verheiratet, sohn oskar lafontaine and more...
load menu