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Österreich und EU

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Ö. und EU: Vertiefung der Integrierung

Für die Vertiefung der Ingegrierung des Österreichs und der EU. Die gegenwärtigen Probleme müssen wir im Rahmen der EU lösen.
Ö. und EU: Austritt aus der EU

Ö. und EU: Austritt aus der EU

Klicken Sie, falls Sie dem Austritt des Österreichs aus der EU zustimmen. Wir müssen jetzt unsere nationalen Probleme lösen!

Online election results for "Ö. und EU: Vertiefung der Integrierung" in graph.

graph
Graph online : Österreich und EU
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TBD
for5against   Was meinen Sie? Hat Österreich vom EU-Beitritt profitiert?, martina
for1against   Gegen engstirnige Nationalismen, für eine weltoffene, liberale Wirtschaftsunion., DrRattensack
for32against   Jedenfalls unterstütze ich den Austritt des Österreichs aus der EU, weil z.B.… (wenn ich schreiben wollte, warum ich für diese Variante bin, würde ich es hier schreiben), negative
Current preference ratio
for Ö. und EU: Vertiefung der Integrierung

Regierung will mehr EU-Hilfe


Brüssel-Besuch: Kanzler Faymann und Außenminister Spindelegger bekamen positive Signale bei AUA und Arbeitsmarkt. Positive Signale aus Brüssel: Die Regierung erwartet bei der Beschränkung des Zugangs zum Arbeitsmarkt grünes Licht von der EU.Der Besuch von Bundeskanzler Werner Faymann und Außenminister Michael Spindelegger bei EU-Kommissionspräsident José Manuel Barroso in Brüssel galt aber vor allem der zunehmenden Arbeitslosigkeit, dem AUA-Deal und der steigenden Kriminalität."Freilich konnten wir diese Themen nur ansprechen, in einer ...


Parteien zur EU-Wahl: Grundrechte im Internet


Beim Streit über das EU-Telekompaket ging es auch um die grundlegenden Rechte der Unionsbürger im Netz. Dabei wurde die EU-Kommission vom Parlament dazu aufgefordert, eine diesbezügliche Konsultation zu starten. Wir fragten die Parteien, welche Rechte und Pflichten die Bürger im Internet haben sollen. Geht es nach Frankreichs Staatspräsident Nicolas Sarkozy, so sollen Bürger, die dreimal von Rechteinhabern des unlizenzierten Downloads urheberrechtlich geschützter Inhalte bezichtigt werden, von einer eigens dafür eingerichteten Behörde für ...


Parteien zur EU-Wahl: Internet-Filter


Außer Internet-Sperren bei wiederholten mutmaßlichen Urheberrechtsverletzungen sind auch geheime Filterlisten Gegenstand der politischen Debatte auf EU-Ebene. Diese Sperrsysteme sollen, so deren Befürworter, dabei helfen, die Verbreitung von Kinderpornografie im Internet zu bekämpfen. Kritiker sehen in den Sperrlisten den Einstieg in eine Vorzensur, die sich der Kontrolle durch Bürger und Gerichte entzieht.Derzeit tobt in Deutschland ein heftiger Streit zwischen der Bundesregierung und Bürgerrechtlern über die geplante Einführung einer vom ...


[TOP 4]

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Fasslabend: Afrika "nicht länger links liegen lassen"
EntwicklungspolitikDie Europäer sollten sich außen- und wirtschaftspolitisch stärker für Afrika interessieren, fordert der frühere Nationalratspräsidenten Werner Fasslabend. Sein besonderes Augenmerk gilt dabei der "politischen" Entwicklungshilfe für Sudan und Südsudan.
Dresden ’09 – Vereint gegen Rechts
via DiePresse.com Mehr als zehntausend Demonstranten verhindern in Dresden den Aufmarsch von 6.500 Neonazis. Ein Wahnsinn. So etwas wäre in Österreich nicht möglich. Nicht, weil es keine Demonstranten gäbe. Sondern weil Neonazis und Altnazis die Hofburg bekommen. Und Demonstrationen dagegen verboten werden. Vielleicht wäre das einfach ein Plan fürs nächste Jahr, für den nächsten WKR-Ball. [...]
Artikel - Live: Wie kann die EU syrischen Flüchtlingen helfen - Debatte mit EU-Kommissar
Mehr als 1,5 Millionen Syrer sind auf der Flucht. Die UN glaubt, dass sich die Zahl der Flüchtlinge bis zum Winter verdoppeln wird. Wie soll die EU auf diese Krise reagieren? Am Mittwoch (22. Mai) diskutieren die EU-Abgeordneten darüber mit Nachbarschaftskommissar Štefan Füle. Sie können die Debatte live ab 15:00 Uhr auf unserer Webseite verfolgen. Quelle : © Europäische Union, 2013 - EP
REACH: Klein- und Mittelbetriebe brauchen Verschnaufpause
ÖsterreichDas europäische Chemikalienrecht, das 2007 mit der sogenannten REACH-Verordnung auf neue Füße gestellt wurde, läuft Gefahr, insbesondere für die Klein- und Mittelbetriebe zur Kostenfalle zu werden. Das zeigt eine aktuelle Überprüfung der EU-Kommission im Rahmen von mehreren Studien.



 
   
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