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Martin Strutz

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Ein österreichischer Politikerder FPK. | An Austrian politician of the Freedom Party in Carinthia.
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News

Asyl-Verteilzentrum in Ossiach ist fahrlässige Entscheidung
Das Land Kärnten und das Bundesministerium für Inneres haben beschlossen, in der Gemeinde Ossiach ein Asyl-Verteilzentrum für das Bundesland Kärnten zu errichten. Ein ehemaliges Heim für Kriegsversehrte im Ortsteil Rappitsch soll als Erstaufnahmezentrum für Asylwerber dienen. Das Haus, das allerdings seit 15 Jahren nicht mehr genutzt wird, muss im Vorfeld generalsaniert werden. "Die Gemeinde Ossiach ist Heimat von 756 Einwohnern und lebt von den Einnahmen durch den Tourismus", erklärt FPÖ-NAbg. Wendelin Mölzer, der die Einrichtung des Erstaufnahmezentrums in einem Tourismusort scharf kritisierte. Mölzer, der in Bezug auf diese Entscheidung eine parlamentarische Anfrage an das Bundesministerium für Inneres eingebracht hat, fordert eine detaillierte Darlegung der Gründe für die Entscheidung, Rappitsch als Ort für ein Erstaufnahmezentrum auszuwählen. Zu bedenken gibt Mölzer außerdem, dass es sich hier um ein Verteilerzentrum handeln werde, das wohl dauerhaft im Ort bleibe
FPÖ fordert wiederholt Grenzkontrollen
Als "unerträglich ignorant" bezeichnet der Klubobmann der Freiheitlichen in Kärnten, Christian Leyroutz, die Tatsache, dass die verantwortlichen Politiker, LH Peter Kaiser sowie Kärntens Tourismusreferent Christian Benger, die Bevölkerung in Krumpendorf sowie in Ossiach im Zuge des herrschenden Asyl-Chaos mit ihren Sorgen und Ängsten einfach alleine lassen. "Das hätte es unter einer FPÖ-dominierten Landesregierung unter Garantie nicht gegeben. Die Kärntner Koalitionsregierung nickt einfach unwidersprochen alles ab und geht danach zur Tagesordnung über. Das ist eine Ignoranz, die schwer auszuhalten ist", kritisiert Leyroutz und verlangt Informationsveranstaltungen vor Ort.   Wenn Kaiser erklärt, er habe dem Standort Ossiach als Erstaufnahmezentrum zugestimmt, da dort maximal 120 Leute untergebracht werden könnten, so sei das für Leyroutz an Realitätsferne nicht mehr zu überbieten. Der Landeshauptmann und Asylreferent Kaiser hätte sich überlegen sollen, wie viele Unt
Volle Transparenz bei Asylunterkünften!
"Jetzt hat das Innenministerium das bestätigt, was die FPÖ ohnehin gewusst hat: Das Verteilzentrum für Asylanten wurde bewusst nach Ossiach, in die Gemeinde eines FP-Bürgermeisters vergeben, weil die SPÖ und LH Dr. Peter Kaiser dies aus parteipolitischen für opportun halten", erklärt FP-Landesparteisekretär Ewald Mödritscher. Da kämen auch andere Interessen dazu, weil die Ossiacher "Schrottimmobilie" eines mit der ÖVP Niederösterreich gut vernetzten Immobilienmaklers "vergoldet" wird. "Er kann unerwartete Erlöse mit dieser Bruchbude erzielen, trägt kein Risiko, weil er die finanziellen Mittel für die benötigte Restaurierung aus einer Mietvorauszahlung des Bundes erhält", so Mödritscher.   "Während LH Peter Kaiser scheinheilig an die nicht vorhandene europaweite Solidarität appelliert, laufen im Hintergrund Deals im Graubereich zwischen Politik und Wirtschaft", stellt Mödritscher fest. Die Freiheitlichen in Kärnten fordern eine transparente Darstellung der Ve
Misstrauensantrag gegen Darabos wegen Katastropheneinsatz
Tags  Norbert Darabos, Verteidigungsministerium, Katastropheneinsatz, Martin Strutz, Wehrpflicht, Berufsheer, Kärnten, Misstrauensantrag, FPÖ, Günter Höfler, Thomas Starlinger Bild:  Der Katastropheneinsatz lief in Kärnten nicht so gut wie gewohnt, weilder zuständige Kommandant auf Grundwehrdiener verzichten wollte.Foto: Bundesheer/GREBIEN Bereiche  Bundesheer Die FPÖ-Parlamentsfraktion hat anlässlich der Budgetdebatte zum Kapitel Landesverteidigung einen Misstrauensantrag gegen Bundesminister Norbert Darabos (SPÖ) eingebracht. Hintegrund ist der jüngste Hochwassereinsatz in Kärnten, der nach Meinung der Freiheitlichen nicht nach Wunsch gelaufen ist, weil Darabos versucht habe, in Hinblick auf die von ihm angestrebte Umstel



 
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