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Martin Strutz

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Ein österreichischer Politikerder FPK. | An Austrian politician of the Freedom Party in Carinthia.
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GER: Martin Strutz (* 20. März 1961 in Klagenfurt am Wörthersee) ist ein österreichischer Politiker (FPK). Er war Mitglied der Kärntner Landesregierung Haider III und war von 2006 bis 2009 der 3. Landtagspräsident des Kärntner Landtags. Politische Karriere Mit seinem beruflichen Wechsel nach Kärnten übernahm Strutz 1989 als Landtagsabgeordneter erst mal auch ein wichtiges politisches Amt. Zudem wurde er 1989 auch Pressesprecher der FPÖ-Kärnten. 1991 stieg er als Nachfolger von Jörg Freunschlag zum hauptberuflichen Klubobmann der FPÖ-Kärnten auf. Strutz war zunächst von 1989 bis 2004 Landtagsabgeordneter der FPÖ und von 1989 bis 1991 Obmann des Ausschusses für Tourismus und Gewerbe. Von 1991 bis 1994 war ...
for34against   Meiner Meinung nach Martin Strutz ist ziemlich guter Politiker. Zum Beispiel, weil … (wenn ich schreiben wollte, warum dieser Politiker gut ist, würde ich es hier schreiben), positive
for33against   Ich bin nicht einverstanden. Martin Strutz ist schlechte Wahl. Zum Beispiel, weil … (wenn ich schreiben wollte, warum dieser Politiker nicht gut ist, würde ich es hier schreiben), negative
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Petzner legt nach: Auch FPK-Mann Strutz sei Wehrdienstflücht


Wien - BZÖ-Politiker schießt sich nach Vilimsky auf weiteren Untauglichen in den blauen Reihen ein Dank dem BZÖ-Nationalratsabgeordneten Stefan Petzner war das rechte Lager auch heute mit der Frage "tauglich oder untauglich" beschäftigt. Nach den gestrigen "Enthüllungen" über den Heuschnupfen von FPÖ-Generalsekretär Harald Vilimsky äußerte Petzner nun Zweifel an der "Zuckerkrankheit" von Martin Strutz (FPK), die Grund für dessen Untauglichkeit gewesen sein soll. Lesen Sie mehr: derStandard.at (15. Februar 2011)


Strutz-Gehalt: Partei steigt auf die Bremse


kleinerzeitung.at 25.11.2008 08:03 BZÖ-General muss mit 4800 Euro auskommen. Martin Strutz schweigt weiterhin. Auch gestern war der Dritte Landtagspräsident und BZÖ-Generalsekretär für die Kleine Zeitung nicht erreichbar. Bezügeregelung. Wie berichtet, hatte Strutz den Ärger einiger Parteifreunde auf sich gezogen, nachdem bekannt wurde, dass er neben seinem Landtagsgehalt (6900 Euro) auch eine Gage als Parteiangestellter (8300 Euro, jeweils brutto) bezieht. Ein Bruch mit orangen Bezügeregelungen, wonach Politiker maximal 4800 Euro netto ...


Martin Strutz ist Gagenkaiser


orf.at 23.11.2008 Martin Strutz ist "Gagenkaiser" BZÖ-Generalsekretär und Dritter Landtagspräsident Martin Strutz ist Gagenkaiser unter den Kärntner Politikern. Laut dem Nachrichtenmagazin "Profil" verdient er 16.640 Euro brutto aus diesen beiden Funktionen. Geldsorgen trotz hohem Verdienst Strutz bricht durch seinen Verdienst, der höher ist als jener von LH Gerhard Dörfler, mit der Tradition von BZÖ und FPÖ, wonach es für Parteiarbeit kein zusätzliches Geld geben soll. Trotz des hohen Gehaltes soll Strutz Geldsorgen haben. Seit ...


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FPÖ-Leyroutz: "Es wird wieder beschwichtigt"
"Die rot-grün-schwarze Koalition beschwichtigt wieder. Es ist leider eine Tatsache, dass Kärnten in der österreichweiten Statistik über Krebserkrankungen eine traurige Spitzenposition einnimmt. Dieses Faktum wird von den Gesundheitsreferenten, welche seit Jahrzehnten die SPÖ stellt, verheimlicht. Es fehlt jede Analyse über die Ursachen, die Berichte des Krebsregisters verschwinden in den Schubladen der Sanitätsbehörde", kritisiert der Klubobmann der Kärntner Freiheitlichen, Mag. Christian Leyroutz.   Er betont gleichzeitig, dass es unhaltbar und unseriös sei, die auffallende Krebshäufigkeit mit dem HCB-Problem in Verbindung zu bringen. Dass das Asbest-Problem im Görtschitztal ein Ansteigen der Krebsinzidenz bewirkt hat, wisse man von einer Studie des Sozialministeriums. Doch das erkläre nicht alles. "Die zuständige Gesundheitsreferentin Dr. Beate Prettner versagt auch bei diesem Thema. Es ist zu untersuchen, warum Kärnten so viele Krebserkrankungen wie kein anderes
Ausländerflut in Österreichs Gefängnissen hält an
Tags  Ausländer, Inländer, Strafanstalt, Justizministerium, Beatrix Karl, ÖVP, Strafgefangene, Untersuchungshaft, Martin Strutz, FPK, Europäische Union Bild:  Zu viele Ausländer belegen Österreichs Gefängnisse. Foto: plani / Wikimedia Bereiche  Justiz Wieder einmal belegen es Zahlen des zuständigen Justizministeriums schwarz auf weiß: Mehr als 45 Prozent der Strafgefangenen und rund 64 Prozent der Untersuchungshäftlinge sind Ausländer. Dies zeigt ein nachhaltiges Missverhältnis zum Anteil der Ausländer in Österreich und deren Präsenz in den heimischen Justizanstalten. Dies geht aus einer parlamentarischen Anfrage des FPK-Abgeordneten Martin Strutz hervor. Fast 4.000 ausländische Strafgefangene Mit Stichtag 1. März 2012
LR Ragger: Land lässt HCB-Opfer im Stich
"Die unschuldigen Opfer des HCB-Skandals werden im Stich gelassen. Für sie ist im neu beschlossenen Fonds kein Geld vorgesehen. Die eine Million wird für die Kosten der zahlreichen Laborproben von Milch, Fleisch und Futtermitteln sowie für die Entsorgung der beschlagnahmten mit HCB belasteten Heuvorräte benötigt", kritisiert der Obmann der Kärntner Freiheitlichen LR Mag. Christian Ragger. Er fordert, dass zumindest 500.000 Euro als Soforthilfe für die Geschädigten verwendet werden und dass sich der Bund an den immensen Laborkosten beteiligt. "Die AGES und das Bundesumweltamt sind neben dem Land mitverantwortlich, dass das Gebiet rund um das Werk Wietersdorf das ganze heurige Frühjahr und den gesamten Sommer dem HCB-Partikel-Fallout ausgesetzt war", meint Ragger.   Es sei höchste Zeit, dass endlich eine Risikoanalyse vorgelegt werde, für welche Gebiete man Entwarnung geben kann und wo eine Belastung gegeben ist, deren Abklingen laufend zu dokumentieren ist. Der jetzige G
ORF als Steigbügelhalter der grünen Parlamentspropaganda
Tags  Helmut Brandstätter, Martin Strutz, Armin Wolf, ESM, Michael Fleischhacker, ORF, Presse, Kurier, Kronen Zeitung, Österreich, Heute, Wolfgang Fellner, Claus Pandi, Alexander Wrabetz, FPÖ, BZÖ, Die Grünen, Harald Walser, Parlament, Niko Pelinka, Eva Glawischnig Bild:  Der grüne Bildungssprecher Harald Walser allein beim Wahlkampf. Foto: dominik.bartenstein / flickr (CC BY-NC-ND 2.0) Bereiche  Medien ORF-Generaldirektor Alexander Wrabetz hat in der Niko-Pelinka-Affäre mit einem internen Brief an die Mitarbeiter einen Befreiungsschlag versucht. Noch nie zuvor, so der



 
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