Frischenschlager: Reform erst mit nächster Regierung machbar Interview mit Katrin Burgstaller in der Tageszeitung Der Standard
Für den ehemaligen Verteidigungsminister ist es "völlig unrealistisch" eine Heeresreform bis zur Nationalratswahl durchzuführen - Zuerst müsse Sicherheitsstrategie diskutiert und beschlossen werden.
Eine tiefgreifende Reform des Bundesheeres sei nicht Angelegenheit des Verteidigungsministers alleine, sondern würde in der Verantwortung der gesamten Bundesregierung liegen, sagt Friedhelm Frischenschlager, ehemaliger FPÖ-Verteidigungsminister (später LIF), im Gespräch mit derStandard.at. Von Seiten der ÖVP sieht er kein ernsthaftes Reformstreben, sondern vielmehr "ein Gezerre, in dem man versucht, aus der Volksbefragung weitere parteipolitische Vorteile herauszuholen". Das solle der SPÖ zu denken geben, denn jeder Verteidigungsminister würde an einer "Scheinreform in ein paar Wahlkampfmonaten unausweichlich scheitern". Die Fragen stellte Katrin Burgstaller.
derStandard.at: Innenministerin |
Bürger_innen-Forum Salzburg LIF Salzburg und NEOS – Das Neue Österreich laden gemeinsam zum
Bürger_innen-Forum Salzburg
Neue Köpfe – neuer Stil – neue Politik.
Wie gehen wir’s konkret an!?
07.02.2013, 18.00-21.00 Uhr - Kongresshaus Salzburg
Auerspergstraße 6, 5020 Salzburg |
Reform erst mit nächster Regierung machbar Interview mit Katrin Burgstaller in der Tageszeitung Der Standard
Für den ehemaligen Verteidigungsminister ist es "völlig unrealistisch" eine Heeresreform bis zur Nationalratswahl durchzuführen - Zuerst müsse Sicherheitsstrategie diskutiert und beschlossen werden.
Eine tiefgreifende Reform des Bundesheeres sei nicht Angelegenheit des Verteidigungsministers alleine, sondern würde in der Verantwortung der gesamten Bundesregierung liegen, sagt Friedhelm Frischenschlager, ehemaliger FPÖ-Verteidigungsminister (später LIF), im Gespräch mit derStandard.at. Von Seiten der ÖVP sieht er kein ernsthaftes Reformstreben, sondern vielmehr "ein Gezerre, in dem man versucht, aus der Volksbefragung weitere parteipolitische Vorteile herauszuholen". Das solle der SPÖ zu denken geben, denn jeder Verteidigungsminister würde an einer "Scheinreform in ein paar Wahlkampfmonaten unausweichlich scheitern". Die Fragen stellte Katrin Burgstaller.
derStandard.at: Innenminister |
Liberales Forum Salzburg Freiheit ist nicht alles, aber ohne Freiheit ist alles nichts.
Aus dieser Erkenntnis heraus engagieren wir uns für Liberalismus und Demokratie.
Eine Gesellschaft kann sich nur dann entwickeln, wenn dem Einzelnen grösstmögliche Freiheiten gewährt werden und die Aufgaben des Staates auf das Notwendigste reduziert werden.
Wir verstehen uns als Liberale ohne Bindestrich, die sich aktiv für eine liberale Gesellschaft einsetzen. Liberalismus muss ganzheitlich gedacht und nachhaltig umgesetzt werden. Leistung und Solidarität, aber auch Markt und Gerechtigkeit müssen als sich jeweils ergänzende Paare gesehen werden.
Nur so kann der Wohlstand auch für unsere nächsten Generationen gesichert werden.
Doch die Stimme der Liberalen in Salzburg und Österreich ist schwach.
Es braucht wieder verantwortungsbewusste und selbstbestimmte Menschen, die in der Politik für ihre Überzeugungen einstehen.
Wenn Sie mehr über uns erfahren wollen, nehmen sie Kontakt zu uns auf.
Wir |