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Klaus Wowereit

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Ein deutscher Politiker der SPD. | A German politician of the Social Democratic Party.
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GER: Klaus Wowereit (* 1. Oktober 1953 in Berlin) ist ein deutscher Politiker (SPD). Seit dem 16. Juni 2001 ist er Regierender Bürgermeister von Berlin und in diesem Amt dienstältester Regierungschef eines deutschen Bundeslandes. Von 2009 bis 2013 war er außerdem einer der stellvertretenden Bundesvorsitzenden der SPD. Politische Karriere Seit 1972 ist Wowereit Mitglied der SPD. Während seines Studiums engagierte er sich im Berliner Juso-Landesverband. Klaus Wowereit ist als Regierender Bürgermeister Mitglied im Berliner SPD-Landesvorstand. Eine Übernahme des SPD-Landesvorsitzes nach dem Rücktritt Peter Strieders 2004 lehnte er zugunsten Michael Müllers ab. Am 13. November 2009 wurde er auf dem Bundesparteitag der SPD zu einem der vier ...
for33against   Meiner Meinung nach Klaus Wowereit ist ziemlich guter Politiker. Zum Beispiel, weil … (wenn ich schreiben wollte, warum dieser Politiker gut ist, würde ich es hier schreiben), positive
for1against   Wie wäre es mit einem Rücktritt wegen des Flughafens? Wenn man überlegt, er war mal als Kanzlerkandidat im Gespräch. Das kann man sich kaum noch vorstellen., Aralo
for1against   Equal Pay und die Zeitliche Begrenzung der Leiharbeit oder Verbot der Leiharbeit!, SEPP
for1against   Auch so ein Querkopf!Die sind wichtiger für die Gesellschaft als die "Normalos"!, SEPP
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Klaus Wowereit - Berlins roter Baron


Klaus Wowereit ist in der Berliner SPD eine Art Popstar, und er verbreitet den Eindruck, das müsse reichen. Wahlkampf jedenfalls macht er am Rande auftrumpfender Selbstgewissheit. Ein Tisch und zwei Stühle. Mehr steht nicht auf der Bühne. Vorn auf der Rampe sitzt Klaus Wowereit und philosophiert über die Frage, was einen Schauspieler von einem Politiker unterscheidet. „Die einen schlüpfen in eine Rolle und lernen Texte auswendig“, sagt Berlins Regierender Bürgermeister. „Das sollten Politiker nie tun.“ Er ist, wie jeden Tag seit Anfang ...


Wowereit: SPD muss sich im Bund vom Linkspartei-Tabu trennen


Berlins Regierender Bürgermeister Klaus Wowereit rechnet fest damit, dass die SPD das Koalitionsverbot mit der Linkspartei im Bund bald kippen wird. Ein Interview über die Zukunft der SPD. Frage: Herr Wowereit, warum haben Sie Sigmar Gabriel den SPD-Vorsitz überlassen?Klaus Wowereit: Der Grundgedanke des Wechsels an der Spitze ist, die SPD als Team zu führen. Wir wollen gemeinsam versuchen, die Sozialdemokratie aus dieser katastrophalen Situation zu befreien. Sigmar Gabriel ist eine der herausragenden Persönlichkeiten der Partei. Es ist gut und richtig, wenn er den ...


Klaus Wowereit ist am Ende seiner ruhigen Tage


Der regierende Bürgermeister hat vor der Berliner Abgeordnetenhauswahl 2011 viel zu tun. Nicht nur den neu erwachten linken Kampfgeist muss Klaus Wowereit ernst nehmen. Für einen Sieg im Kampf mit CDU, Linkspartei und Grünen muss er auch seiner linken SPD-Basis entgegenkommen. Die hat viele Forderungen. Franz Müntefering wird wohl zum Landesparteitag der Berliner SPD am nächsten Sonnabend nicht kommen. Der scheidende Parteichef wäre von vielen nicht gern gesehen. Immerhin hat sich der Landesverband nach dem Wahldebakel als erster klar gegen die Altvorderen an ...


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> Klaus Wowereit > News

3. März: Buchvorstellung mit Yasmin Fahimi
Was ist ein Diskurs? Wie beeinflussen Diskurse den gesellschaftlichen Wandel, wie verhindern sie ihn? Was sind Frames und wie funktionieren sie? Welche Rolle spielen Emotionen, Narrative und Mythen? Welche Bedeutung haben die Medien? Um diese zentralen Fragen politischer Kommunikation geht es in dem Buch “Sprache.Macht.Denken”, das SPD-Generalsekretärin Yasmin Fahimi (SPD) mit Michael Kellner (Die Grünen) am Montag, dem 3. März um 18.00 Uhr im Grünen Salon in der Berliner Volksbühne, Rosa-Luxemburg-Platz 2 vorstellt. Im neuen Buch des Denkwerk Demokratie “Sprache. Macht. Denken. Politische Diskurse verstehen und führen” gehen Wissenschaftler/innen und politische Berater/innen in verschiedenen Aufsätzen diesen Fragen nach. Im Rahmen der Buchvorstellung werden zwei dieser Fragen herausgegriffen: - Wie wird über politische Diskurse Macht und Einfluss ausgeübt? Welche Mechanismen sind am Werk? Welche Rollen spielen ThinkTanks, Medien und andere Akteure? - Welche Konsequenz
14-02-26-Sylvia-Yvonne Kaufmann: „Ein europapolitisch fragwürdiges Urteil“
Das Bundesverfassungsgericht hat in seinem heutigen Urteil die Drei-Prozent-Hürde bei der Wahl zum Europäischen Parlament als verfassungswidrig erklärt. Dazu Sylvia-Yvonne Kaufmann, Spitzenkandidatin der Berliner SPD für die Europa-Wahl: „Demokratiepolitisch mag die Entscheidung von Karlsruhe ein Fortschritt sein. Europapolitisch ist sie allerdings fragwürdig. Das Urteil des Bundesverfassungsgerichts ist kein Urteil gegen die Drei-Prozent-Hürde, sondern ein Urteil gegen das Europäische Parlament. Das Urteil trägt nicht dazu bei, das Europaparlament als einzige von den Bürgerinnen und Bürgern direkt legitimierte europäische Institution gegenüber EU-Kommission und Rat zu stärken. Das Europäische Parlament ist zudem das größte multinationale Parlament der Welt und seine Entscheidungen haben großes politisches Gewicht. Auch von daher ist es nicht nachvollziehbar, dass Karlsruhe für die Wahl zum Europaparlament und zum Deutschen Bundestag unterschiedliche Maßstäbe anle
Stöß: "Der Fall Schmitz ist geklärt"
"Der Fall Schmitz ist geklärt, einen Fall Wowereit gibt es nicht", stellte der SPD-Landesvorsitzende Jan Stöß in einem Interview mit der Berliner Morgenpost (Freitagsausgabe) fest. Entscheidend sei, dass André Schmitz den Regierenden Bürgermeister gebeten habe, ihn von seinen Aufgaben zu entbinden, sagte Stöß. "Damit ist eine klare personelle Konsequenz gezogen, die allerdings auch nötig war." André Schmitz habe von sich aus die schwierige Entscheidung getroffen, angesichts der öffentlichen Diskussion Schaden von seinem wichtigen Amt und auch von der SPD abzuwenden. Stöß betonte die klare Haltung der SPD in Sachen Steuerhinterziehung. "Sowohl die Bundes-SPD als auch die Berliner SPD sind sich einig darüber, dass die konsequente Bekämpfung von Steuervergehen zum Kern unserer Politik gehört", sagte der SPD-Landesvorsitzende. "Auf gar keinen Fall darf die Botschaft lauten, dass man die Kleinen fängt und die Großen laufen lässt." Der Regierende Bürgermeister werde am Mon
14-03-04-Berliner SPD beschließt Antrag zur Aussetzung des Optionszwangs nach Hamburger Vorbild
Der Landesvorstand der Berliner SPD beschloss am gestrigen Montag, dem 3. März 2014, einstimmig den Antrag zur Aussetzung des Optionszwangs nach Hamburger Vorbild und bekräftigte zugleich die Forderung nach der Abschaffung des Optionsmodells. Dazu erklärt der Landesvorsitzende der Arbeitsgemeinschaft Migration und Vielfalt in der Berliner SPD, Aziz Bozkurt: „Die Berliner SPD steht klar zu der sozialdemokratischen Forderung „Der Optionszwang muss weg!“. Daran halten wir fest. Bis das Gesetz zum Optionsmodell steht, muss verhindert werden, dass alle jene, die jetzt 23 Jahre alt werden, ihre deutsche Staatsbürgerschaft verlieren. Die Aussetzung des Optionszwangs bis zur gesetzlichen Klärung ist ein Gebot der Fairness.“ Der Antrag im Wortlaut: Optionsmodell abschaffen - nach Hamburger Vorbild Wir fordern den Innensenator Frank Henkel auf, bis zur gesetzlichen Abschaffung des Optionsmodells durch die große Koalition auf Bundesebene eine Zwischenlösung nach Hamburger Modell um



 
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