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Klaus Wowereit

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Deutscher Politiker (SPD) - Regierender Bürgermeister von Berlin (seit 2001). / A German politician (SPD) - Mayor of Berlin (since 2001).
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GER: Klaus Wowereit (* 1. Oktober 1953 in Berlin) ist ein deutscher Politiker (SPD). Seit dem 16. Juni 2001 ist er Regierender Bürgermeister von Berlin und seit dem 13. November 2009 stellvertretender Bundesvorsitzender der SPD. Leben - Ausbildung und Beruf Nach dem Abitur 1973 an der Ulrich-von-Hutten-Oberschule in Berlin-Lichtenrade begann Wowereit ein Studium der Rechtswissenschaft an der Freien Universität Berlin, das er 1979 mit dem Ersten juristischen Staatsexamen abschloss. Er wurde Rechtsreferendar, unter anderem im Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg, und legte 1981 sein Zweites juristisches Staatsexamen ab. Danach war Wowereit Regierungsrat zur Anstellung beim Senator für Inneres in Berlin. Parteilaufbahn Seit 1972 ist Wowereit Mitglied der SPD. Während ...
for33against   Meiner Meinung nach Klaus Wowereit ist ziemlich guter Politiker. Zum Beispiel, weil … (wenn ich schreiben wollte, warum dieser Politiker gut ist, würde ich es hier schreiben), positive
for1against   Wie wäre es mit einem Rücktritt wegen des Flughafens? Wenn man überlegt, er war mal als Kanzlerkandidat im Gespräch. Das kann man sich kaum noch vorstellen., Aralo
for1against   Equal Pay und die Zeitliche Begrenzung der Leiharbeit oder Verbot der Leiharbeit!, SEPP
for1against   Auch so ein Querkopf!Die sind wichtiger für die Gesellschaft als die "Normalos"!, SEPP
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Klaus Wowereit - Berlins roter Baron


Klaus Wowereit ist in der Berliner SPD eine Art Popstar, und er verbreitet den Eindruck, das müsse reichen. Wahlkampf jedenfalls macht er am Rande auftrumpfender Selbstgewissheit. Ein Tisch und zwei Stühle. Mehr steht nicht auf der Bühne. Vorn auf der Rampe sitzt Klaus Wowereit und philosophiert über die Frage, was einen Schauspieler von einem Politiker unterscheidet. „Die einen schlüpfen in eine Rolle und lernen Texte auswendig“, sagt Berlins Regierender Bürgermeister. „Das sollten Politiker nie tun.“ Er ist, wie jeden Tag seit Anfang ...


Wowereit: SPD muss sich im Bund vom Linkspartei-Tabu trennen


Berlins Regierender Bürgermeister Klaus Wowereit rechnet fest damit, dass die SPD das Koalitionsverbot mit der Linkspartei im Bund bald kippen wird. Ein Interview über die Zukunft der SPD. Frage: Herr Wowereit, warum haben Sie Sigmar Gabriel den SPD-Vorsitz überlassen?Klaus Wowereit: Der Grundgedanke des Wechsels an der Spitze ist, die SPD als Team zu führen. Wir wollen gemeinsam versuchen, die Sozialdemokratie aus dieser katastrophalen Situation zu befreien. Sigmar Gabriel ist eine der herausragenden Persönlichkeiten der Partei. Es ist gut und richtig, wenn er den ...


Klaus Wowereit ist am Ende seiner ruhigen Tage


Der regierende Bürgermeister hat vor der Berliner Abgeordnetenhauswahl 2011 viel zu tun. Nicht nur den neu erwachten linken Kampfgeist muss Klaus Wowereit ernst nehmen. Für einen Sieg im Kampf mit CDU, Linkspartei und Grünen muss er auch seiner linken SPD-Basis entgegenkommen. Die hat viele Forderungen. Franz Müntefering wird wohl zum Landesparteitag der Berliner SPD am nächsten Sonnabend nicht kommen. Der scheidende Parteichef wäre von vielen nicht gern gesehen. Immerhin hat sich der Landesverband nach dem Wahldebakel als erster klar gegen die Altvorderen an ...


[TOP 4]

> Klaus Wowereit > News

Klaus Wowereit: Die CDU muss sich bei Mindestlohn bewegen
Berlins Regierender Bürgermeister Klaus Wowereit begrüßt den Bundesratsbeschluss für 8,50 Euro Mindestlohn im Bundesrat. „Der Beschluss des Bundesrates setzt das Thema Mindestlohn mit Nachdruck auf die politische Tagesordnung. Es wird Zeit, dass nach jahrelangen Debatten endlich gehandelt wird. Ich unterstütze nachdrücklich die Forderung des Bundesrates nach einem flächendeckenden gesetzlichen Mindestlohn von 8,50 Euro und bedauere, dass das Land Berlin sich aus Koalitionsgründen bei dieser Abstimmung enthalten musste. Im Berliner Vergabegesetz ist der Mindestlohn von 8,50 Euro ja bereits verankert und der Verlauf der Debatte zeigt, dass auch die CDU sich bei diesem Thema bewegen muss. Es darf nicht länger sein, dass Menschen, die ganztags arbeiten, von ihrem Lohn nicht leben können, sondern ihn durch staatliche Sozialleistungen aufstocken müssen. Es ist eine fundamentale Frage der sozialen Gerechtigkeit, dass es beim Mindestlohn endlich eine verbindliche bundesweite Regel
13-02-28-aufspielen
Junge Musikerinnen und Musiker aus Berlin können sich noch bis zum 2. April 2013 bei der Berliner SPD für einen Auftritt beim Deutschlandfest anlässlich 150 Jahre Sozialdemokratie am 17. und 18. August 2013 am Brandenburger Tor bewerben. Wir wollen Berliner Bands die Möglichkeit geben in der Mitte Berlins aufzuspielen. Insgesamt 20 Startplätze stehen im Wettbewerb zur Verfügung. Eine Jury wählt die besten vier Bands aus und diese werden auf unserer Geburtstagsparty in der Kalkscheune am 10. Juni 2013 im Finale um den Sieg spielen. Weitere Informationen finden Sie hier. Über eine Veröffentlichung dieses Aufrufs würden wir uns sehr freuen!
Seitentitel
Die Berliner SPD bringt eigene Eckpunkte in den SPD-Wahlprogramm-Prozess ein. Bezahlbare Mieten, eine Armut verhindernde Rente, die Gleichstellung von Frau und Mann sowie die Themen Integration, finanziell handlungsfähige Bundesländer und die Daseinsvorsorge sind dabei die essentiellen Eckpunkte aus Berliner Sicht. In der Resolution, die der Landesvorstand am 18. Februar einstimmig beschlossen hat, heißt es: „Die Bundestagswahl wird zur Richtungsentscheidung. Wir setzen im Wahlkampf auf ein klares inhaltliches Profil der sozialen Gerechtigkeit. Mit unseren Themen stehen wir für eine Politik, die den sozialen Ausgleich in der Gesellschaft ins Zentrum rückt. […] Als Berliner SPD kennen wir die Sorgen und Nöte vieler Menschen insbesondere in den Ballungsräumen und Metropolen. Viele politische und gesellschaftliche Herausforderungen treten hier früher und deutlicher zu Tage.“ Dazu erklärt der Landesvorsitzende Jan Stöß: „Für uns als Berliner SPD sind die in der Resoluti
Jan Stöß: Die Bundestagswahl wird zur Richtungsentscheidung für den Mindestlohn
Der Landesvorsitzende der Berliner SPD, Jan Stöß, übt Kritik am Koalitionspartner CDU. Die Berliner CDU hat ihre Zustimmung zur Bundesratsinitiative Rheinland-Pfalz zum gesetzlichen Mindestlohn verweigert. Damit ist Berlin gezwungen sich bei der Abstimmung im Bundesrat zu enthalten. „Für uns muss der Mindestlohn von 8,50 € eine Regel ohne Ausnahme werden. Allein in Berlin würden über 100.000 Berlinerinnen und Berliner von der Einführung des Mindestlohns von 8,50 € profitieren. Auch die CDU kann nicht erklären, was daran gerecht ist, wenn jemand jeden Tag hart arbeitet und am Ende des Monats zum Aufstocken aufs Sozialamt gehen muss. Dafür gibt es auch für eine bürgerliche Partei kein vernünftiges Argument! Wir müssen den Niedriglohnsektor zurückdrängen, eine menschenwürdige Entlohnung und klare gesetzliche Regelungen für alle Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer in Deutschland sichern. Es zeigt sich einmal mehr, wie wichtig der Regierungswechsel am 22. September im



 
   
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