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News

Pressemitteilung: Starkes Unternehmertum braucht einfache und klare Regeln
JuLis fordern rechtliche Basis privater Finanzierungsformen für Risikokapital in Österreich Die Jungen Liberalen fordern die Bundesregierung dazu auf eine gesetzliche Regelung zu schaffen, welche klare Rahmenbedingungen für die Risikokapitalbeschaffung von KMUs beinhaltet. „Das Handeln der Finanzmarktaufsicht im Fall Staudinger, und die fehlenden Reaktionen aus der Politik sind wieder symptomatisch für das Fehlen einer Vision für eine klare und einfache rechtliche Basis für Unternehmertum“, sagt Nikolaus Scherak, Bundesvorsitzender der JuLis. „Das Interesse der österreichischen Bundesregierung auf Vorschläge hinsichtlich rechtlicher Rahmenbedingungen für die Risikokapitalbeschaffung von KMUs zu reagieren, hält sich offenbar in Grenzen. Die letzte EU-Richtlinie dafür wurde noch nicht einmal in österreichisches Recht umgesetzt, was nun dazu geführt hat, dass internationale Risikokapitalgeber Österreich fern bleiben“, so Scherak weiter. „Da klassische Finanzierung
Pressemitteilung: JuLis fordern völlige Gleichstellung gleichgeschlechtlicher Partnerschaften
EGMR-Urteil erster Schritt in die richtige Richtung Die Jungen Liberalen begrüßen das Urteil des EGMR, welches dem diskriminierenden Verbot der Stiefkindadoption durch gleichgeschlechtliche Paare ein Ende setzt. "Es ist natürlich nur ein kleiner Schritt zur endgültigen Gleichberechtigung von Homosexuellen. Nichtsdestotrotz zeigt der EGMR wieder einmal auf, dass wir in Österreich Leute immer noch aufgrund ihrer sexueller Orientierung diskriminieren", so Nikolaus Scherak, Bundesvorsitzender der JuLis. "Hoffentlich kommen wir irgendwann an dem Punkt an, an dem der Staat Menschen nicht mehr vorschreibt, wie sie ihr Leben führen sollen. Familie ist dort, wo Menschen Verantwortung füreinander übernehmen. Und welche sexuelle Orientierung diese haben, geht schlichtweg niemanden etwas an", so Scherak abschließend. --------------------------------- Mag. Nikolaus Scherak Bundesvorsitzender Junge Liberale Österreich Tel.: +43 (0) 650 4433862n.scherak@julis.atwww.julis.at
Pressemitteilung: JuLis fordern Ende der ÖH-Zwangsmitgliedschaft
Freiwillige Interessensvertretung statt Zwang Auf Grund der aktuellen und immer wiederkehrenden Debatte um das allgemeinpolitische Mandat der ÖH fordern die Jungen Liberalen die Abschaffung der Pflichtmitgliedschaft in der Österreichischen HochschülerInnenschaft. Nur eine auf Freiwilligkeit basierende Studentenvertretung kann nachhaltig an politischem Einfluss gewinnen, und mit der überzeugten Rückendeckung der österreichischen Studierenden die Hochschulpolitik in Zukunft auch wieder aktiv mitgestalten. „Der aktuelle Fall, eine Fahrtkostenrückerstattung der ÖH Salzburg für Teilnehmer an den Gegendemonstrationen rund um den Wiener Akademikerball, zeigt, dass die ÖH, anstatt sich auf die politische Vertretungsarbeit zu konzentrieren, ihr allgemeinpolitisches Mandat zu großzügig auslegt“, so Claudia Gamon, Stv. Bundesvorsitzende der JuLis. „Vielen Studenten wird nun wieder vor Augen geführt, dass sie weder mitbestimmen können, wofür ihr Zwangsbeitrag verwendet wird,
Pressemitteilung: Trotz Missbrauchs der direkten Demokratie-Klares Ja zum Berufsheer
Volksbefragung stellt Verhöhnung der Bevölkerung dar Die Jungen Liberalen fordern die Bundesregierung dazu auf, direktdemokratische Mittel nicht mit Füßen zu treten, sondern sich in Zukunft gründlich zu überlegen, in welchem Zusammenhang das Volk direkt entscheiden sollte, sowie diesem dann auch im Fall des Falles die notwendigen Informationen zur Verfügung zu stellen. "Im Grunde genommen kann man das Verhalten der Bundesregierung nicht kommentieren, ohne sich dabei an den Kopf zu greifen. Nicht nur, dass beide Parteien ihre Meinungen aus wahlkampftaktischen Gründen um 180 Grad gedreht haben, sie haben darüber hinaus auch nicht das geringste Interesse, der Bevölkerung ihre Programme vorzustellen", sagt Nikolaus Scherak, Bundesvorsitzender der Jungen Liberalen. "Bevor wir die Mittel der direkten Demokratie so verwenden, sollten wir es lieber gleich bleiben lassen. Es ist einfach unglaublich, wie die Interessen junger Männer in diesem Zusammenhang komplett ignoriert werden"



 
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