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Junge Liberale Österreich

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Die JuLis – Junge Liberale Österreich sind eine politische Partei in Österreich. | The Young Liberals Austria is a political party in Austria.
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GER: Die JuLis – Junge Liberale Österreich sind eine politische Partei in Österreich, eine Fraktion in der Österreichischen Hochschülerinnen- und Hochschülerschaft (ÖH) sowie Vollmitglied von IFLRY und LYMEC. Sie unterstützen seit Oktober 2012 NEOS – Das Neue Österreich als Jugendpartner und sind seit den Nationalratswahlen 2013 durch ihren Bundesvorsitzenden Nikolaus Scherak im Nationalrat vertreten. Vorsitzender: Nikolaus Scherak Gründungsdatum: 31. Jänner 2009 quelle ENG: The Young Liberals Austria (German: Junge Liberale Österreich, JuLis) is a political party in Austria and a full member of IFLRY und LYMEC. Since October 2012, they are the youth partners of NEOS – The New Austria, a new Austrian ...
for2against   Junge Liberale: "Wir wollen für Europa das Beste. Nicht so wie die ÖVP, die das Beste für Österreich will.", cici
for1against   JuLis sind unter 30 und sind einzige Partei, die wirklich für die EU einsteht. Es ist mir sehr sympathisch., liberal
for33against   Grundsätzlich NEIN. JULIs Österreich sind keine gute Wahl. Zum Beispiel, weil … (wenn ich schreiben wollte, warum sie schlimm sind, würde ich es hier schreiben), negative
Current preference ratio
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JULIs präsentieren Spitzenkandidaten


WIEN. Die "Jungen Liberalen" (JULI) präsentierten am Dienstag ihre Kandidaten für die EU-Wahl und positionierten sich dabei als "echte Alternative zu den etablierten Parteien". Ein Mandat zu erreichen sei zwar wünschenswert, es gehe laut Spitzenkandidat Hannes Müllner aber darum, "eine liberale Partei in Österreich zu positionieren", wie er gemeinsam mit der Bundesparteivorsitzenden Alegra Raising und der Listendritten Julia Seidl bei einer Pressekonferenz in Wien erklärte.Innovativer Wahlkampf Mit einem Budget von 15.000 Euro müsse man "verstärkt ...


EU-Wahl: JuLis wollen Stimmen der Jungen


Im EU-Parlament sind 17 Plätze für Österreich reserviert. Bei der EU-Wahl am 7. Juni werben in Österreich acht Parteien um die Gunst der Wähler. Darunter auch die Jungen Liberalen, kurz JuLis genannt. Jung und dynamisch Sie sind unter 30, bezeichnen sich selbst als einzige Partei, die wirklich für die EU einsteht, sie fühlen sich als Stimme der Jungen und sie treten am 7. Juni erstmals bei den EU-Wahlen an: Die Jungen Liberalen (JuLis).Spitzenkandidat ist Hannes Müllner. Er will sich deutlich von den politischen Mitbewerben unterscheiden - und das ...


Junge Liberale: JuLis treten am 7. Juni und auch Ende Mai an


Harald Müllner führt die EU-Liste an. Alegra Raising ist ÖH-Spitzenkandidatin. Die JuLis sind aus dem liberalen Studentenverband LSF hervorgegangen. Sie kandidieren auch bei der ÖH-Wahl Ende Mai. Wien (oli). Dank der Unterschrift der liberalen österreichischen EU-Abgeordneten Karin Resetarits können auch die Jungen Liberalen (JuLi) zur EU-Wahl am 7. Juni antreten. Am Dienstag wurden in „Wrenkh's Wiener Kochsalon“ Kandidaten und Programm präsentiert. EU-Spitzenkandidat ist Hannes Müllner, Student der Technischen Physik in Graz und ...


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> Junge Liberale Österreich > News

Pressemitteilung: JuLis fordern Ende der ÖH-Zwangsmitgliedschaft
Freiwillige Interessensvertretung statt Zwang Auf Grund der aktuellen und immer wiederkehrenden Debatte um das allgemeinpolitische Mandat der ÖH fordern die Jungen Liberalen die Abschaffung der Pflichtmitgliedschaft in der Österreichischen HochschülerInnenschaft. Nur eine auf Freiwilligkeit basierende Studentenvertretung kann nachhaltig an politischem Einfluss gewinnen, und mit der überzeugten Rückendeckung der österreichischen Studierenden die Hochschulpolitik in Zukunft auch wieder aktiv mitgestalten. „Der aktuelle Fall, eine Fahrtkostenrückerstattung der ÖH Salzburg für Teilnehmer an den Gegendemonstrationen rund um den Wiener Akademikerball, zeigt, dass die ÖH, anstatt sich auf die politische Vertretungsarbeit zu konzentrieren, ihr allgemeinpolitisches Mandat zu großzügig auslegt“, so Claudia Gamon, Stv. Bundesvorsitzende der JuLis. „Vielen Studenten wird nun wieder vor Augen geführt, dass sie weder mitbestimmen können, wofür ihr Zwangsbeitrag verwendet wird,
Pressemitteilung: JuLis fordern völlige Gleichstellung gleichgeschlechtlicher Partnerschaften
EGMR-Urteil erster Schritt in die richtige Richtung Die Jungen Liberalen begrüßen das Urteil des EGMR, welches dem diskriminierenden Verbot der Stiefkindadoption durch gleichgeschlechtliche Paare ein Ende setzt. "Es ist natürlich nur ein kleiner Schritt zur endgültigen Gleichberechtigung von Homosexuellen. Nichtsdestotrotz zeigt der EGMR wieder einmal auf, dass wir in Österreich Leute immer noch aufgrund ihrer sexueller Orientierung diskriminieren", so Nikolaus Scherak, Bundesvorsitzender der JuLis. "Hoffentlich kommen wir irgendwann an dem Punkt an, an dem der Staat Menschen nicht mehr vorschreibt, wie sie ihr Leben führen sollen. Familie ist dort, wo Menschen Verantwortung füreinander übernehmen. Und welche sexuelle Orientierung diese haben, geht schlichtweg niemanden etwas an", so Scherak abschließend. --------------------------------- Mag. Nikolaus Scherak Bundesvorsitzender Junge Liberale Österreich Tel.: +43 (0) 650 4433862n.scherak@julis.atwww.julis.at
Pressemitteilung: Trotz Missbrauchs der direkten Demokratie-Klares Ja zum Berufsheer
Volksbefragung stellt Verhöhnung der Bevölkerung dar Die Jungen Liberalen fordern die Bundesregierung dazu auf, direktdemokratische Mittel nicht mit Füßen zu treten, sondern sich in Zukunft gründlich zu überlegen, in welchem Zusammenhang das Volk direkt entscheiden sollte, sowie diesem dann auch im Fall des Falles die notwendigen Informationen zur Verfügung zu stellen. "Im Grunde genommen kann man das Verhalten der Bundesregierung nicht kommentieren, ohne sich dabei an den Kopf zu greifen. Nicht nur, dass beide Parteien ihre Meinungen aus wahlkampftaktischen Gründen um 180 Grad gedreht haben, sie haben darüber hinaus auch nicht das geringste Interesse, der Bevölkerung ihre Programme vorzustellen", sagt Nikolaus Scherak, Bundesvorsitzender der Jungen Liberalen. "Bevor wir die Mittel der direkten Demokratie so verwenden, sollten wir es lieber gleich bleiben lassen. Es ist einfach unglaublich, wie die Interessen junger Männer in diesem Zusammenhang komplett ignoriert werden"
Pressemitteilung: Starkes Unternehmertum braucht einfache und klare Regeln
JuLis fordern rechtliche Basis privater Finanzierungsformen für Risikokapital in Österreich Die Jungen Liberalen fordern die Bundesregierung dazu auf eine gesetzliche Regelung zu schaffen, welche klare Rahmenbedingungen für die Risikokapitalbeschaffung von KMUs beinhaltet. „Das Handeln der Finanzmarktaufsicht im Fall Staudinger, und die fehlenden Reaktionen aus der Politik sind wieder symptomatisch für das Fehlen einer Vision für eine klare und einfache rechtliche Basis für Unternehmertum“, sagt Nikolaus Scherak, Bundesvorsitzender der JuLis. „Das Interesse der österreichischen Bundesregierung auf Vorschläge hinsichtlich rechtlicher Rahmenbedingungen für die Risikokapitalbeschaffung von KMUs zu reagieren, hält sich offenbar in Grenzen. Die letzte EU-Richtlinie dafür wurde noch nicht einmal in österreichisches Recht umgesetzt, was nun dazu geführt hat, dass internationale Risikokapitalgeber Österreich fern bleiben“, so Scherak weiter. „Da klassische Finanzierung



 
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