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Internationale Gesellschaft für Menschenrechte

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Internationale Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM) - eine Menschenrechtsorganisation. / International Society for Human Rights (ISHR) - non-profit human rights organization.
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GER: Die Internationale Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM) ist eine Menschenrechtsorganisation. Grundlage der Arbeit der Nichtregierungsorganisation sind die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte und andere Menschenrechtsdokumente, wie beispielsweise die Europäische Menschenrechtskonvention und die Schlussakte von Helsinki. Ihre Wurzeln gehen auf ein starkes Engagement gegen Menschenrechtsverletzungen im damaligen sowjetischen Machtbereich zurück. Insbesondere nach dem Ende des kalten Krieges 1989 war sie tiefgreifenden Veränderungen unterworfen und dehnte ihren Arbeitsbereich deutlich aus. Die IGFM ist unter anderem Mitglied beim Forum Menschenrechte und in der Union der Opferverbände Kommunistischer Gewaltherrschaft (UOKG e. V.). Sie unterstützt ...
for33against   Bestimmt unterstütze ich. Internationale Gesellschaft für Menschenrechte ist eine gute Organisation. Zum Beispiel, weil … (wenn ich schreiben wollte, warum sie gut sind, würde ich es hier schreiben), positive
for33against   Grundsätzlich NEIN. IGFM ist keine gute Wahl. Zum Beispiel, weil … (wenn ich schreiben wollte, warum sie schlimm sind, würde ich es hier schreiben), negative
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Iran: Auf Menschenrechten beharren


Die Rechte religiöser Minderheiten im Iran dürfen nicht auf dem Altar der Atompolitik geopfert werden. Das forderte der Vorstandssprecher der Internationalen Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM), Martin Lessenthin. Lessenthin befürchtet, dass der Westen über Menschenrechtsverletzungen hinwegsehen könnte, wenn sich die Islamische Republik bei der Kontrolle ihrer Atomforschung verhandlungsbereit zeige. Die IGFM erwarte von der EU und auch von Deutschland, nachdrücklich auf der Einhaltung internationaler Menschenrechtsabkommen zu bestehen. So habe der Iran ...


Kuba: Menschenrechtsgruppen werden drangsaliert


Vor dem für März geplanten Papstbesuch in Kuba werden die Machthaber offenbar nervös. Die Drangsalierung von Mitgliedern der kubanischen Bürgerrechtsbewegung sei in den vergangenen Monaten „eskaliert“, berichtet die Internationale Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM). In Kuba werden die Mitglieder der Gefangenenhilfsorganisation „Damen in Weiss“ und anderer Menschenrechts- und Oppositionsgruppen zunehmend unter Druck gesetzt. Es gab auch zahlreiche Verhaftungen. So wurden in Santiago de Cuba mehrere Frauen, die sich bei den „Damen in ...


Gründungsvater der IGFM verstorben


Iwan Iwanowitsch Agrusow, Gründer der Internationalen Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM), ist in der Nacht zum 1. Februar 2012 im Alter von 87 Jahren verstorben. Agrusow wirkte von 1972 bis 1995 als Geschäftsführender Vorsitzender der in Frankfurt am Main ansässigen Menschenrechtsgesellschaft. 1995 musste er sich aus gesundheitlichen Gründen aus der aktiven Menschenrechtsarbeit zurückziehen. Tausende Mitglieder trauern weltweit in 38 Sektionen und nationalen Gruppen der Internationalen Gesellschaft für Menschenrechte um Iwan I. Agrusow, der sein ...


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Frankfurt: IGFM-Infostand bei Sommerwerft und FLOWmarkt, am 20. Juli 2014: 3 So...
Frankfurt: IGFM-Infostand bei Sommerwerft und FLOWmarkt, am 20. Juli 2014: 3 Sonntage FLOWmarkt und Sommerwerft sind auch 3 Tage IGFM. Und so hat die IGFM am vergangenen Sonntag mit einem Info- und Flohmarktstand während des bekannten FLOWmarkts der „Sommerwerft“, am 20. Juli 2014, auf die andauernden Menschenrechtsverletzungen in Nordkorea und China aufmerksam gemacht und ihre Solidarität mit Opfern eben solcher Gewalt zum Ausdruck gebracht. Wissen ist Macht - Eine aktive Öffentlichkeit ist der größte Feind menschenrechtsverachtender Regimes. Deshalb verteilte die IGFM von 15.00 bis 19.00 Uhr Flugblätter, Infomaterial und sammelte Unterschriften gegen diese tagtäglichen Menschenrechtsverletzungen. In jüngster Zeit macht Nordkorea maßgeblich durch den Streit über Atomwaffen auf sich aufmerksam, so dass die Menschenrechtsdebatte über dieses Land stetig in den Hintergrund rückt - dies darf nicht weiter geschehen. Und so haben IGFMler die tagtäglich stattfindenden Men
IKEA-Debatte: Der Skandal ist das Verschweigen
Berlin, 5.05.2012/cw – Landauf, landab berichten die Medien über das Thema Zwangsarbeit und rücken damit ein weiteres dunkles Kapitel über die Verfolgung politisch Andersdenkender in der einstigen DDR in den Mittelpunkt. Die Vereinigung 17. Juni in Berlin, die durch ihren Vorstoß bei IKEA im September vergangenen Jahres letztlich den Anstoß zum jetzigen  öffentlichen Diskurs gegeben [...]
Beim legendären Southside-Festival vom 20.-22. Juni 2014 in Neuhausen ob Eck st...
Beim legendären Southside-Festival vom 20.-22. Juni 2014 in Neuhausen ob Eck stimmten wieder tausende Musikfans drei Tage lang in die Lieder ihrer Lieblingsbands mit ein – und auch die IGFM war dabei und erhob ihre Stimme für die Menschenrechte! Für die im Iran inhaftierte Frauenrechtlerin Bahareh Hedayat initiierte die IGFM eine Fotoaktion, an der sich zahlreiche Festivalbesucher beteiligten. Mit Schildern mit den Aufschriften „Free Bahareh“ und „We are all Bahareh“ forderten sie den iranischen Botschafter auf, sich für die Freilassung der für 10 Jahre Verurteilten einzusetzen. Auch die Verhaftung des kubanischen, regimekritischen Rappers Angel Yunier Remón Arzuaga, auch bekannt als „El Crítico“, im März 2013 löste bei den Musikfans lauten Protest aus, den sie mit der Unterschrift der Petition für seine Freilassung ausdrückten. Während der drei Festivaltage machten IGFMler zudem auf die Menschenrechtssituation in Nordkorea und Myanmar aufmerksam und fanden
Iwan I. Agrusow, Gründungsvater der IGFM, verstorben
Ein engagierter Kämpfer für die Menschenrechte Frankfurt/Main, 1.01.2012/IGFM – Iwan Iwanowitsch Agrusow, Gründer der Internationalen Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM), ist in der Nacht zum 1.02.2012 im Alter von 87 Jahren verstorben Iwan I. Agrusow wurde am 2. Oktober 1924 in Petschory, einer in Estland liegenden überwiegend von Russen bewohnten Grenzstadt, in einer bürgerlichen Familie geboren. [...]



 
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