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Hannes Müllner

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Ein österreichischer politischer Aktivist (Junge Liberale), Student. | An Austrian politician.
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GER: Hannes Müllner (* 1983) ist ein österreichischer politischer Aktivist (Junge Liberale), Student. Er war am ersten Listenplatz für die EU-Wahl 2009 (JuLis). Nach der EU-Wahl 2009 plant er neue liberal demokratische Partei (LDP). quelle:meinparlament.at, JUKreiz 16.10.2009 updated: 2014-01-03
for33against   Meiner Meinung nach Hannes Müllner ist ziemlich guter Politiker. Zum Beispiel, weil … (wenn ich schreiben wollte, warum dieser Politiker gut ist, würde ich es hier schreiben), positive
for34against   Ich bin nicht einverstanden. Hannes Müllner ist schlechte Wahl. Zum Beispiel, weil … (wenn ich schreiben wollte, warum dieser Politiker nicht gut ist, würde ich es hier schreiben), negative
for1against   Solchen Leuten wollen wir Europa anvertrauen?Schluchtenscheisser Cowboys!, SEPP
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„Parlament muss noch warten“


JuLi-Spitzenmann ist hoffnungsfroh: Er glaubt an eine erfolgreiche liberale Zukunft in ÖsterreichDer 25-jährige Hannes Müllner war Spitzenkandidat für die Jungend Liberalen (JuLis) bei den diesjährigen Wahlen zum Europäischen Parlament. Der Mann mit dem Hut aus Kärnten ist stolz darauf, mutig angetreten zu sein und mit Minibudget dennoch 0,7 Prozent erreicht zu haben.CHiLLi: Die JuLis haben den Einzug in das Europäische Parlament nicht geschafft. Haben Sie wirklich daran geglaubt, dass es beim ersten Versuch klappen könnte?Hannes Müllner: Wir ...


Hannes Müllner: Mit Cowboyhut nach Europa


Die Jungen Liberalen und das LIF wollen längerfristig in der Politik Fuß fassen - Einstweilen marschieren sie getrenntMan nehme: eine Prise Liberalismus, drei Löffel Jugendlichkeit, circa hundert aktive Mitglieder, eine flotte Homepage - und kandidiere bei der Europawahl. Genau so machen es die JuLIs, sie treten bei der EU-Wahl am 7. Juni in Österreich an. Die JuLIs, das sind die jungen Liberalen, die aus dem Liberalen StudentInnen Forum hervorgehen. Ermöglicht hat ihnen das Antreten die österreichische EU-Abgeordnete Karin Resetarits mit ihrer ...


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> Hannes Müllner > News

Pressemitteilung: Starkes Unternehmertum braucht einfache und klare Regeln
JuLis fordern rechtliche Basis privater Finanzierungsformen für Risikokapital in Österreich Die Jungen Liberalen fordern die Bundesregierung dazu auf eine gesetzliche Regelung zu schaffen, welche klare Rahmenbedingungen für die Risikokapitalbeschaffung von KMUs beinhaltet. „Das Handeln der Finanzmarktaufsicht im Fall Staudinger, und die fehlenden Reaktionen aus der Politik sind wieder symptomatisch für das Fehlen einer Vision für eine klare und einfache rechtliche Basis für Unternehmertum“, sagt Nikolaus Scherak, Bundesvorsitzender der JuLis. „Das Interesse der österreichischen Bundesregierung auf Vorschläge hinsichtlich rechtlicher Rahmenbedingungen für die Risikokapitalbeschaffung von KMUs zu reagieren, hält sich offenbar in Grenzen. Die letzte EU-Richtlinie dafür wurde noch nicht einmal in österreichisches Recht umgesetzt, was nun dazu geführt hat, dass internationale Risikokapitalgeber Österreich fern bleiben“, so Scherak weiter. „Da klassische Finanzierung
Pressemitteilung: JuLis fordern völlige Gleichstellung gleichgeschlechtlicher Partnerschaften
EGMR-Urteil erster Schritt in die richtige Richtung Die Jungen Liberalen begrüßen das Urteil des EGMR, welches dem diskriminierenden Verbot der Stiefkindadoption durch gleichgeschlechtliche Paare ein Ende setzt. "Es ist natürlich nur ein kleiner Schritt zur endgültigen Gleichberechtigung von Homosexuellen. Nichtsdestotrotz zeigt der EGMR wieder einmal auf, dass wir in Österreich Leute immer noch aufgrund ihrer sexueller Orientierung diskriminieren", so Nikolaus Scherak, Bundesvorsitzender der JuLis. "Hoffentlich kommen wir irgendwann an dem Punkt an, an dem der Staat Menschen nicht mehr vorschreibt, wie sie ihr Leben führen sollen. Familie ist dort, wo Menschen Verantwortung füreinander übernehmen. Und welche sexuelle Orientierung diese haben, geht schlichtweg niemanden etwas an", so Scherak abschließend. --------------------------------- Mag. Nikolaus Scherak Bundesvorsitzender Junge Liberale Österreich Tel.: +43 (0) 650 4433862n.scherak@julis.atwww.julis.at
Pressemitteilung: Trotz Missbrauchs der direkten Demokratie-Klares Ja zum Berufsheer
Volksbefragung stellt Verhöhnung der Bevölkerung dar Die Jungen Liberalen fordern die Bundesregierung dazu auf, direktdemokratische Mittel nicht mit Füßen zu treten, sondern sich in Zukunft gründlich zu überlegen, in welchem Zusammenhang das Volk direkt entscheiden sollte, sowie diesem dann auch im Fall des Falles die notwendigen Informationen zur Verfügung zu stellen. "Im Grunde genommen kann man das Verhalten der Bundesregierung nicht kommentieren, ohne sich dabei an den Kopf zu greifen. Nicht nur, dass beide Parteien ihre Meinungen aus wahlkampftaktischen Gründen um 180 Grad gedreht haben, sie haben darüber hinaus auch nicht das geringste Interesse, der Bevölkerung ihre Programme vorzustellen", sagt Nikolaus Scherak, Bundesvorsitzender der Jungen Liberalen. "Bevor wir die Mittel der direkten Demokratie so verwenden, sollten wir es lieber gleich bleiben lassen. Es ist einfach unglaublich, wie die Interessen junger Männer in diesem Zusammenhang komplett ignoriert werden"
Pressemitteilung: JuLis fordern Ende der ÖH-Zwangsmitgliedschaft
Freiwillige Interessensvertretung statt Zwang Auf Grund der aktuellen und immer wiederkehrenden Debatte um das allgemeinpolitische Mandat der ÖH fordern die Jungen Liberalen die Abschaffung der Pflichtmitgliedschaft in der Österreichischen HochschülerInnenschaft. Nur eine auf Freiwilligkeit basierende Studentenvertretung kann nachhaltig an politischem Einfluss gewinnen, und mit der überzeugten Rückendeckung der österreichischen Studierenden die Hochschulpolitik in Zukunft auch wieder aktiv mitgestalten. „Der aktuelle Fall, eine Fahrtkostenrückerstattung der ÖH Salzburg für Teilnehmer an den Gegendemonstrationen rund um den Wiener Akademikerball, zeigt, dass die ÖH, anstatt sich auf die politische Vertretungsarbeit zu konzentrieren, ihr allgemeinpolitisches Mandat zu großzügig auslegt“, so Claudia Gamon, Stv. Bundesvorsitzende der JuLis. „Vielen Studenten wird nun wieder vor Augen geführt, dass sie weder mitbestimmen können, wofür ihr Zwangsbeitrag verwendet wird,



 
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