GER:Eveline Widmer-Schlumpf(* 16. März 1956 in Felsberg; heimatberechtigt in Felsberg und Mönchaltorf) ist eine Schweizer Politikerin (BDP, bis Juni 2008 SVP) und war 2012 für ein Jahr Bundespräsidentin der Schweizerischen Eidgenossenschaft.
Sie ist seit dem 1. Januar 2008 Mitglied des Bundesrates und Vorsteherin des Eidgenössischen Finanzdepartements (EFD). Bis Oktober 2010 war sie Vorsteherin des Eidgenössischen Justiz- und Polizeidepartements (EJPD). Im Jahr 2011 hatte Widmer-Schlumpf das Amt der Vizepräsidentin inne. Am 14. Dezember 2011 wurde Widmer-Schlumpf von der Vereinigten Bundesversammlung zur Bundespräsidentin 2012 gewählt.
Ausbildung, Beruf und Privates
Eveline Widmer-Schlumpf besuchte die Bündner Kantonsschule in Chur, ...
33 Meiner Meinung nach Eveline Widmer-Schlumpf ist ziemlich gute Politikerin.Zum Beispiel,weil…(wenn ich schreiben wollte,warum diese Politikerin gut ist,würde ich es hier schreiben), positive
2 Ich kann dieser Frau nicht vertrauen,sie hat viele Gesichter??? Schade unser Land hat etwas BESSERES verdient............, sunni
0 Eveline Widmer-Schlumpf ist genau so unbrauchbar und schädlich für unser Land wie die Frau Calmy Rey., libera
0 Die Frau Evelin Widmer-Schlumpf hat auf dem Facebook viele Gegner..., eva
Dies ist nicht die offizielle Website von Eveline Widmer-Schlumpf. Dieser Artikel basiert auf dem Artikel Eveline_Widmer-Schlumpf aus Wikipedia und steht unter der GNU-Lizenz... , negative
epochtimes.de 09.03.2009
Bern – Justizministerin Eveline Widmer-Schlumpf hat die SRG-Internetplattform Swissinfo im Zusammenhang mit der Berichterstattung über die Brasilianerin, die einen rassistischen Angriff in Zürich erfunden hat, getadelt. Sie könne die Beanstandung nachempfinden, sagte Widmer-Schlumpf zu Ständerat Maximilian Reimann (SVP/AG), der den Verantwortlichen der neunsprachigen Informationsplattform vorwarf, zur Verbreitung von Falschinformationen beigetragen zu haben. „Es ist doch einige Zeit vergangen, bis man das richtig gestellt hat“, ...
swissinfo.ch 14. Januar 2009 - 17:31
Bundesrätin Eveline Widmer-Schlumpf hat am Mittwoch Vorschläge zur Revision des Asyl- und des Ausländergesetzes präsentiert: Beschleunigtes und effizienteres Asylverfahren, Kampf gegen Missbrauch. Kritik und Zustimmung folgten auf dem Fuss.Die Justizministerin begründete die erneute Revision der seit erst einem Jahr geltenden Gesetze mit den steigenden Gesuchszahlen aus Afrika (Eritrea, Nigeria und Somalia), dem Nahen Osten (Irak) und Sri Lanka.Im letzten Jahr war die Zahl der Gesuche gesamthaft um 53,1% auf 16'606 gestiegen.Die ...
swissinfo.ch 11. Januar 2009 - 13:32
Bundesrätin Eveline Widmer-Schlumpf ist Schweizerin des Jahres 2008. In der TV-Show "SwissAward - Die Millionengala" im Zürcher Hallenstadion erhielt sie am Samstagabend sage und schreibe 70% der Stimmen des Fernsehpublikums.Vor einem Jahr hätte sie nicht für möglich gehalten, was sie hier erlebe, sagte Eveline Widmer-Schlumpf bei der Entgegennahme der Auszeichnung "Schweizerin des Jahres".Soeben war sie von 69,6% der teilnehmenden Fernsehzuschauer zur "Schweizerin des Jahres 2008" gewählt worden.Dies ist eine Traumquote, ...
Neue Details zum Amoklauf in Luzerner Fabrik Menznau LU - Ein langjähriger Mitarbeiter des Holzverarbeiters Kronospan in Menznau hat am Mittwochmorgen im Betrieb zwei Arbeitskollegen erschossen und sieben verletzt. Er wurde danach tot aufgefunden. Was die Tat ausgelöst hat, ist unklar.
«Ein Teil der Profite steht uns nicht zu» Wirtschaftsethiker Florian Wettstein von der Universität St. Gallen verteidigt den Angriff der OECD auf den Steuerwettbewerb und die Steuertricks der Grosskonzerne.
Widmer-Schlumpfs kuriose Personalpolitik Vor vier Jahren trennte sich Bundesrätin Eveline Widmer-Schlumpf von ihrem persönlichen Mitarbeiter Sébastien Leprat. Jetzt holt sie ihn als Fachreferenten für die Westschweiz zurück.
Einigung auf kürzere Frist für Verwirkung nachrichtenloser Vermögen Bern - Ansprüche auf nachrichtenlose Vermögen lassen sich nach 62 Jahren nicht mehr durchsetzen. Nach jahrelangem Seilziehen zwischen National- und Ständerat ist die grosse Kammer am Dienstag auf die Linie des Ständerats und der Regierung eingeschwenkt.