GER: Ernst Strasser (* 29. April 1956 in Grieskirchen, Oberösterreich) ist ein österreichischer Politiker (ÖVP) und war von Februar 2000 bis Dezember 2004 österreichischer Bundesminister für Inneres in den Regierungen Schüssel I und Schüssel II. Seit der Europawahl 2009, zu der er als Spitzenkandidat der ÖVP antrat, gehört er dem Europäischen Parlament an.
Leben
Ernst Strasser wurde 1956 als Sohn eines Landwirtehepaars in Oberösterreich geboren. Er studierte Rechtswissenschaften an der Universität Salzburg und wurde dort 1981 zum Doktor der Rechte promoviert. Während des Studiums leitete er die Österreichische Studentenunion (ÖSU). 1980 leistete er Zivildienst.
Nach einer Tätigkeit beim ...
Karas mit Ersatz-Ämtern vertröstet: Leitung des Bürgerforums und Sitz im ParteivorstandDie Volkspartei demonstriert Harmonie. Parteichef Josef Pröll stellte sich demonstrativ gut gelaunt zwischen seine zwei "Streithansln": rechts Ernst Strasser, Spitzenkandidat bei der EU-Wahl, links Othmar Karas, Sieger nach Vorzugsstimmen. Sogar im Lächeln liefern sie sich einen Wettkampf.Illustrative HarmonieDie ÖVP übt sich eine Woche nach ihrem Wahlsieg bei der EU-Wahl in demonstrativer Eintracht. Volksparteichef Pröll sagt, wie es bei dieser auch bleiben soll. ...
cici - in poll Ernst Strasser Man kann gute Gründe für einen EU-Beitritt der Türkei anführen. Man kann ebenso gute Gründe dagegen anführen. ÖVP-EU-Spitzenkandidat Ernst Strasser ist, scheint's, dagegen. Eigenartig nur, dass er es nicht frei heraus sagt. Und damit die Chance ergreift, sich als ein Politiker zu profilieren, der Ecken und Kanten und vor allem ein Thema hat.In der „Pressestunde" am Sonntag blieb die Chance ungenutzt. Strasser relativierte seine jüngst deponierte Türkei-Ablehnung bis zur Unkenntlichkeit. Statt ein einfaches „Ja" oder „Nein" zu ...
pibi - in poll Ernst Strasser WIEN. Warum die VP ausgerechnet für ihren Spitzenkandidaten zur EU-Wahl, Ernst Strasser, keine Vorzugsstimmenkampagne führt, erklärt VP-Generalsekretär Fritz Kaltenegger im OÖN-Interview. OÖN: Die VP-Kandidaten zur EU-Wahl überbieten sich derzeit an Vorzugsstimmenkampagnen. Läuft das aus dem Ruder?Kaltenegger: Nein, die Kampagnen sind ausdrücklich erwünscht, weil sie ein wichtiges Mobilisierungselement für unsere Wähler sind. Über die Kandidaten wird Europa den Bürgern nähergebracht. Die jeweiligen Landes- und ...