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Die Freiheitlichen in Kärnten

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Die Freiheitlichen in Kärnten (FPÖ Kärnten) | The Freedom Party in Carinthia was a political party in Austria, merged into the FPÖ in 2013.
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GER: Die Freiheitlichen in Kärnten bezeichnet die Landesgruppe der FPÖ Kärnten, die bereits von 1986 bis 2005 schon einmal als Landesgruppe der Freiheitlichen Partei Österreichs (FPÖ) angehörte. Danach war sie bis 2009 Teil des neu gegründeten Bündnis Zukunft Österreich (BZÖ), welches von Jörg Haider bis zu dessen Tod geführt wurde. Es folgte eine erneute Annäherung an die FPÖ, der sie sich ab 2010 unter dem Kürzel „FPK“ zwar annäherte, aber zunächst weiterhin unter eigenem Namen antrat. Am 28. Juni 2013 folgte der Beschluss, die FPK als eigenständige Partei aufzulösen und als Landesgruppe wieder mit der Bundespartei zusammenzuführen. Klubobmann: Christian Leyroutz ...
for33against   Bestimmt unterstütze ich. Die Freiheitlichen in Kärnten ist meine Lieblingspartei. Zum Beispiel, weil … (wenn ich schreiben wollte, warum sie gut sind, würde ich es hier schreiben), positive
for34against   Grundsätzlich NEIN. Die Freiheitlichen in Kärnten ist keine gute Wahl. Zum Beispiel, weil … (wenn ich schreiben wollte, warum sie schlimm sind, würde ich es hier schreiben), negative
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FPK-Scheuch: Hochegger bester Bürgermeisterkandidat ...


... für Wolfsberg Hocheggers Arbeit menschlich, sozial und bürgernah Klagenfurt (OTS) - Im Rahmen einer Pressekonferenz präsentiertenFPK-Obmann DI Uwe Scheuch und FPK-Bezirks-PO LR Mag. Christian Raggerheute Vizebürgermeister Heinz Hochegger als Kandidat für die kommendeBürgermeisterwahl in Wolfsberg. "Heinz Hochegger ist seit Jahren fürdie Menschen in Wolfsberg unterwegs und kümmert sich sehr engagiertum deren Anliegen. Er ist parteiübergreifend anerkannt und hat sichbei der Umsetzung vieler Projekte bewährt", so Scheuch. Im ...


FPK- Darmann: Mediale Jagdgesellschaft gegen Uwe Scheuch...


... formiert sich Scharfe Kritik an der Berichterstattung der vergangenen Tage in einem kleinformatigen Blättchen mit kleinem Namen kommt von FPK- Klubobmannstellvertreter LAbg. Mag. Gernot Darmann und den Abgeordneten des Freiheitlichen Landtagsklubs. "Unter dem Motto "Die Kleine lügt wie keine" werden Halbwahrheiten abgedruckt, um einen erfolgreichen Vertreter des Dritten Lagers bewusst zu diffamieren. Mit "News"-Zitaten und Halbsätzen, die völlig aus dem Zusammenhang gerissen sind, wird versucht, eine Scheinrealität zu konstruieren und der tendenziösen ...


FPK: 12.000 Unterschriften für Wehrpflicht


Die FPK hat in Kärnten bisher rund 12.000 Unterschriften für die Beibehaltung der Wehrpflicht gesammelt. Wegen seiner Sparpläne fordert FPK-Obmann Uwe Scheuch den Rücktritt von Verteidigungsminister Norbert Darabos (SPÖ). Unterschriften werden Darabos übergeben 12.100 Kärntner haben bis dato die Petition der Freiheitlichen in Kärnten zur Beibehaltung der allgemeinen Wehrpflicht und Aufrechterhaltung des Bundesheers unterschrieben. Die Unterschriften würden an Verteidigungsminister Norbert Darabos (SPÖ) übergeben, kündigte ...


[TOP 4]

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Asylstopp statt Diskussion über Residenzpflicht!
  Nachdem ÖVP-Innenminister Sobotka in der heutigen Ausgabe der „Presse“ die SPÖ-Idee einer Residenzpflicht für Flüchtlinge unterstützt, kritisiert der Kärntner FPÖ-Obmann Landesrat Gernot Darmann die Untätigkeit der Bundesregierung in der Asylpolitik scharf. "Die Bundesregierung überlegt noch immer, wie sie das selbst angerichtete Asylchaos besser verwaltet, während die FPÖ das Chaos abstellen will. Statt monatelang Diskussionen über eine Residenzpflicht zu führen, muss ein sofortiger Asyl- und Zuwanderungsstopp umgesetzt werden“, fordert Darmann.   Notwendig sei ein Eingeständnis der Bundesregierung, dass Österreich keine weitere Massenzuwanderung unter dem Deckmantel des Asyls vertrage. „Aufgrund des verantwortungslosen Öffnens unserer Staatsgrenzen und des Hereinlassens von rund 90.000 Asylwerbern im Vorjahr, hätte es nur eine Obergrenze für 2016 geben dürfen und die wäre Null gewesen. Stattdessen verzeichnen wir heuer bereits weitere 28.000 As
Spitalkosten für Migranten explodieren!
Irritiert zeigt sich heute der Klubobmann der Freiheitlichen in Kärnten, Mag. Christian Leyroutz darüber, dass Gesundheitsreferentin LhStv. Dr. Beate Prettner dem Kärntner Gesundheitsfonds einen „gesunden Rechnungsabschluss“ bescheinigt. Denn das Gegenteil sei leider der Fall. So steigen die Ausgaben für die Spitalsambulanzen weiter rasant an (um 12 Millionen auf 135 Millionen Euro). „Die Kosten in Höhe von rund 30 Millionen Euro für Migranten und Asylanten sind gar nicht erst erhoben, sondern im massiv steigenden Budget des Gesundheitsfonds versteckt worden. Transparenz sieht anders aus“, kritisiert der Klubobmann der FPÖ Kärnten.   Nicht zielführend sei es, ausgerechnet in den Häusern Betten zu kürzen, welche die  geringsten Endkosten je Belagstag  aufweisen (KH Waiern: 309 €, Elisabethinen 534 € und KH Spittal mit 581 € zum Vergleich Klinikum 813 €, Wolfsberg 709 €, Villach 656 €). Dies bedeute, dass Patienten von kostengünstigen Häus
Ende der HCB(D)-Emissionen vor Ende 2017 muss das Ziel sein
Als Reaktion auf die Ankündigung von Umweltreferenten Holub, dass die HCB-Emissionen bis Ende 2017 Vergangenheit sein sollen, fordert Landtagsabgeordneter Franz Pirolt ein rasches Ende der HCB(D) Emissionen. „Gerade angesichts der bekannten Entsorgungsmöglichkeit in einer finnischen Firma ist diese lange Frist unverständlich“, stellt Pirolt klar. Noch dazu wo die angestrebte Sarkophag-Abdeckung das Problem ja bestenfalls prolongiere, statt endgültig zu lösen. Auch sei eine Lösung vor Ort, in Wietersdorf, im Auge zu behalten – diese jedoch nur unter strengsten Auflagen und schärfsten Kontrollen.   „So lange es keine Lösung gibt, liegt die Zukunft eines ganzen Tales in der Schwebe“, so Pirolt weiter. Für die Görtschitztaler gäbe es erst wieder Zukunftsaussichten, wenn mit der Deponie K20 eine der gefährlichsten Altlasten Österreichs unverzüglich und mit modernsten Standards gelöst werde, ist Pirolt überzeugt. Deshalb appelliert er an Holub, seiner Verantwor
Ende der HCB-Emissionen im Jahr 2017 ist zu spät!
  „Es kann doch nicht sein, dass erst Ende 2017 keine weiteren HCB-Emissionen mehr ins Wasser gelangen sollen,“ ist der freiheitliche Landesparteisekretär Ewald Mödritscher empört über das langsame Agieren von Umweltreferenten Landesrat Holub in der Causa K20-Deponie. „Es hat den Anschein, dass dem Umweltreferenten seit langem bekannt ist, dass die Gesundheit der Bevölkerung jahrzehntelang durch wasserlösliches HCB in Klagenfurter Trink- und Grundwasser belastet war“, so Mödritscher als Reaktion auf Holubs diesbezügliches Eingeständnis in den ORF-Sommergesprächen. Landesrat Holub sei seiner Verantwortung als Umweltreferent somit nicht ausreichend nachgekommen.   Es sei unverständlich, wenn die HCBD-Belastung in der Gurk seit Jahren bekannt sei und dennoch jene Klagenfurter Quelle, die direkt am Fluss Gurk liegt, erst Ende 2014 vom Netz genommen wurde. Und noch viel unverständlicher sei es, wenn mit der Belastung der Görtschitztaler durch die K20-Deponie



 
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