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Deutsche Demokratische Partei

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Die Deutsche Demokratische Partei (ddp) ist eine deutsche Kleinpartei. | The German Democratic Party is a German political party.
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GER: Die Deutsche Demokratische Partei (Kurzbezeichnung: ddp) ist eine deutsche Kleinpartei. Sie wurde 2004 in Königstein im Taunus gegründet. Ihr Name spielt auf die Deutsche Demokratische Partei der Weimarer Republik an. Bei der Landtagswahl 2011 in Rheinland-Pfalz erreichte die ddp 0,09 Prozent und bei der Berliner Abgeordnetenhauswahl 2011 ebenfalls 0,09 Prozent der Stimmen. Partei­vorsitzender: Thorsten Sandvoß General­sekretär: Haimo Grebenstein Gründung: 2004 quelle 17 Oktober 2012 updated: 2013-11-30
for33against   Bestimmt unterstütze ich. Deutsche Demokratische Partei (ddp) ist meine Lieblingspartei. Z.B., weil … (wenn ich schreiben wollte, warum sie gut sind, würde ich es hier schreiben), positive
for33against   Grundsätzlich NEIN. Deutsche Demokratische Partei (ddp) ist keine gute Wahl. Zum Beispiel, weil … (wenn ich schreiben wollte, warum sie schlimm sind, würde ich es hier schreiben), negative
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ddp: Was ist los in diesem Land?


Immer mehr Menschen fragen sich zu recht: „Was ist los in diesem Land?“ Mit Staunen und Fassungslosigkeit müssen sie miterleben, wie sichtlich dieses Land „vor die Hunde“ geht. Sie werden nicht mehr ernst- und wahrgenommen. Stattdessen werden sie angelogen, ausgeplündert und betrogen. Es wird ihnen gebetsmühlenhaft erzählt und versichert, wie es ihnen stetig besser ginge und doch erleben sie das absurde Gegenteil. Sie müssen zur Kenntnis nehmen, dass Millionen schon gar keine Rolle mehr spielen. Jetzt wird mit Milliarden und Billionen ...


Diese Parteien treten zur NRW-Landtagswahl 2012 an


Düsseldorf - Die Landeslisten von 17 Parteien sind von der Landeswahlleiterin zur NRW-Landtagswahl am 13. Mai 2012 zugelassen worden. Neben Standard-Parteien wie CDU, SPD, Grünen und FDP sind auch "Exoten" dabei, darunter die Tierschutzpartei und die Partei der Vernunft. Die bibeltreuen Christen treten nicht an. Wer am 13. Mai 2012 zur Landtagswahl geht, hat 17 verschiedene Landeslisten zur Auswahl um sein Kreuz zu setzen. Die Standard-Parteien haben sich natürlich im Vergleich zum letzten Mal nicht verändert, doch sind zwei neue Parteien hinzugekommen: Die Freien ...


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> Deutsche Demokratische Partei > News

Bundesverfassungsgericht gegen Prozenthürden
Europawahlen in Deutschland: Vor dem Bundesverfassungsgericht gegen Prozenthürden von Lothar Klouten   Am 9. November 2011 hat das Bundesverfassungsgericht die 5%-Hürde bei Europawahlen in Deutschland als nicht mit dem Grundgesetz vereinbar entschieden. Und im Urteil ausdrücklich formuliert, dass die Gründe, die zu dieser Entscheidung geführt haben, weiter gälten. Keine zwei Jahre später, am 13. Juni 2013, hat der Bundestag mit großer Mehrheit mit dem Fünften Gesetz zur Änderung des Europawahlgesetzes eine 3%-Hürde bei Europawahlen in Deutschland beschlossen. Danach hat sich Bundespräsident Joachim Gauck betont viel Zeit zur Prüfung dieses Gesetzes gelassen. So dass es nach seiner Unterschrift und Veröffentlichung im Bundesgesetzblatt am 9. Oktober 2013 in Kraft trat. Mit diesem Datum kann gegen dieses Gesetz vor dem Bundesverfassungsgericht geklagt werden.Da die Parteien ihre Wahlunterlagen, ein Teil der kleinen Parteien auch 4000 Unterstützerunterschriften f
Der Krieg um das sichere Geld der Zukunft
Der Krieg um das sichere Geld der Zukunft Von Daniel Eckert "Unser Finanzsystem krankt an einem Erbfehler, der immer schlimmere Krisen hervorbringt. Davon sind Experten überzeugt. Sie kämpfen für Vollgeld, Freigeld und Marktgeld. Doch sie haben mächtige Gegner.""Im Jahr 2014, so scheint es, ist die Finanzkrise nur noch eine verblassende Erinnerung. Allenthalben macht sich das Gefühl von Normalität breit. Sichtbarstes Zeichen dafür ist die sukzessive Rückkehr der europäischen "Krisenstaaten" Irland, Portugal und womöglich sogar Griechenland an den Kapitalmarkt." Quelle und weiterlesen: Die Welt Auch der Bericht im Focus zeigt Stück für Stück die Wahrheit: Trügerische Euro-Rettung: Das dicke Ende kommt erst noch! Authorddp-autor
Geld zerstört die Welt
Geld zerstört die Welt February 09, 2014 Das Geldsystem ist ein Selbstmordprogramm auf allen Ebenen. Doch die Kritik daran ist ebenso tabu wie seinerzeit den Sozialismus in Frage zu stellen. Standhaft weigern sich Experten und Politiker, die wahre Ursache der Krise zu erkennen – an deren Ende zwangsläufig der totale gesellschaftliche, wirtschaftliche und ökologische Kollaps programmiert ist. Die Vorboten dieses Zerfalls sind bereits überall spürbar. Von Yoshi Frey Was haben die finanzielle, die ökologische und die soziale Krise als gemeinsamen Nenner? Diese sich verschlimmernden Krisen werden von einem dysfunktionalen Geldsystem forciert. Ein wichtiger Grund, warum es immer schwieriger wird, diese Krisen zu beheben, beruht auf einem fundamentalen Konstruktionsfehler in unserem Wirtschaftssystem, nämlich der Art und Weise wie Geld geschaffen wird. Für einen nachhaltigen Kapitalismus ist es darum zwingend erforderlich, dass wir ein nachhaltiges Geldsystem erschaffen. Die d
Im Wandel des Parteiensystems
Im Wandel des Parteiensystems – ein Interview mitDr. Martin Bartonitz und Thorsten Sandvoß Ich hatte vor einiger Zeit ein längeres Gespräch mit Thorsten Sandvoß, abonnierter Folger dieses Blogs und inzwischen Bundesvorsitzender der dpp. Wir hatten Resonanz bemerkt und wollten uns nun näher kennenlernen. Anschubs war eine virtuelle Podiumsdiskussion zu unserem zinsbasierten Schuldgeldsystem, an dem Prof. Franz Hörmann (siehe bedingungslose Grundversorgung) und Hans Scharpf (siehe Geldhahn zu!) teilnahmen, von André Flato (Stellv. Vorsitzender) und Thorsten organisiert war, und der ich live folgte. Resonanz gab es also gleich mehrfach, denn auch das Motto “Kooperation statt Konkurrenz” (siehe auch) der niedersächsischen ddp hatte mich angezogenThorsten begrüßt mein Vorhaben, einen Teil unseres Gesprächs hier zu veröffentlichen, zeigt es doch, dass es im Bereich der Parteien mitunter einen Bewusstseinswandel (siehe das genannte Beispiel Matrix im Video unten) gibt. &nb



 
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