Deutscher Politiker - seit November 2008 einer zwei Bundesvorsitzenden der Partei Bündnis 90/Die Grünen. / German politician - co-chairman of the political party Alliance '90/The Greens.
GER: Cem Özdemir (* 21. Dezember 1965 in Bad Urach) ist ein deutscher Politiker und seit November 2008 neben Claudia Roth Bundesvorsitzender der Partei Bündnis 90/Die Grünen.
Jugend, Bildungsweg und erste Berufstätigkeit (1965–1994)
Özdemirs Familie lebte in der Türkei als Angehörige der tscherkessischen Minderheit, sein Vater wanderte als Gastarbeiter nach Deutschland ein. Özdemir selbst wurde nach der Einwanderung in Deutschland geboren und nahm 1983 die deutsche Staatsbürgerschaft an. Nach der Mittleren Reife machte er eine Ausbildung zum Erzieher. Anschließend erwarb er die Fachhochschulreife und absolvierte ein Studium der Sozialpädagogik an der „Evangelischen Fachhochschule für Sozialwesen Reutlingen“ ...
1 Er ist ein ehrlicher Politiker!Der ins Parlament gehört wie die ganze Fraktion!, SEPP
1 Ich denke Cem Özdemir ist ein guter Politiker. Ich werde ihn und die Grünen immer unterstützen und für ihn stimmen., natur
5 Dienstlich gesammelte Bonus-Flugmeilen für private Zwecke benutzen. Ja so sind die Politiker von heute. Selbst Sekt trinken, und Wasser predigen., waechter
1 Er ist kein ehrlicher Politiker, weil er auch vorteile Angenommen hat und gegen andere laut gepöbelt, goldfisch1
1 Nun ja, seine politischen Ansichten und besonders sein Verhalten als Politiker stammen ebenfalls aus diesen Zeiten., Danda77
Özdemir: Bildungsmisere ist nicht nur ein Problem der Migrantenkinder
Auf einer Tagung der Grünen zum Thema „Schule und Migration“ wies der Bundesvorsitzende der Grünen, Cem Özdemir, darauf hin, dass die Bildungsmisere nicht nur ein Problem von Migrantenkindern sei. Unter Teilnahme von über 300 Eltern, Erziehern, Lehrern und Politikern wurden die neuen Herausforderungen, die sich der Schule von heute stellten, diskutiert.Kinder würden mit vielen unterschiedlichen Kompetenzen in „ihrem Rucksack“ in die Schullaufbahn starten. Dies stelle ...
kismetonline.at 10.3.2009
Cem Özdemir ist auf dem politischen Bankett erfolgreich unterwegs. Am kommenden Sonntag (15. März 2009) ist Özdemir in Wien und spricht im Burgtheater über die Grenzen Europas.Ja genau, das ist er doch! Der Mann mit den unglaublich langen Koteletten, den man so oft im Fernsehen sieht; der mit dieser besonderen Ausstrahlung, der sich kein Blatt vor den Mund nimmt und entschlossen das sagt, was er sich denkt - was ohnehin die meisten denken.Ja, das ist er, und er heißt Cem Özdemir. Er symbolisiert den Aufsteiger, das Neue, das politisch ...
17.11.2008: In Obama wächst uns ein Partner heran, aber auch ein Konkurrent. Wir müssen alles tun, damit Deutschland bei den Erneuerbaren Energien weiter die Nase vorne hat. Cem Özdemir im Gespräch mit der Passauer Neuen Presse.
Sie sind als Gastarbeiterkind erster türkischstämmiger Parteichef Deutschlands - was macht Ihre Wahl besonders?
Özdemir: Es ist ein besonderes Signal für eine Normalität in der Gesellschaft, die wir noch nicht überall haben. Mein Wunsch ist, dass Herkunft irgendwann gar keine Rolle mehr spielt, dass es nur noch ...
Das Versprechen von Solingen 29.05.2013: Ein Gastbeitrag von Cem Özdemir für das unabhängige Debattenforum Vocer anlässlich des 20.Jahrestages des Brandanschlags in Solingen.
Offener Brief anlässlich der Demonstrationen in der Türkei 02.06.2013: In einem offenen Brief wenden sich grüne PolitikerInnen an den türkischen Ministerpräsidenten. Sie kritisieren das unverhältmäßige Vorgehen der Türkei und fordern zur Deeskalation auf.
20 Jahre nach Solingen: Das Problem heißt Rassismus - immer noch 29.05.2013: Unsere herzlichste Anteilnahme gilt der Familie und Mevlüde Genç, die damals zwei Töchter, zwei Enkelinnen und eine Nichte verlor. Mit ihrem bewundernswertes Auftreten gegen Hass und Gewalt und ihrem Einsatz für ein friedliches Miteinander und gegen Rassismus ist sie uns allen ein Vorbild.
Anwohner am Ausbau der Stromnetze beteiligen 31.05.2013: Es geht nicht nur darum, die Kosten der Energiewende fair zu verteilen, sondern die Bürgerinnen und Bürger auch an den wirtschaftlichen Gewinnmöglichkeiten zu beteiligen. Ein Gastbeitrag von Cem Özdemir und Oliver Krischer in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung.