GER: Das Bündnis Zukunft Österreich (BZÖ) ist eine österreichische Partei. Sie wurde im April 2005 von Mitgliedern der Freiheitlichen Partei Österreichs (FPÖ) um Jörg Haider gegründet. Sie wird als rechtspopulistisch eingestuft.
Tod Jörg Haiders
Am 11. Oktober 2008 kam Bundesparteiobmann Jörg Haider bei einem Verkehrsunfall ums Leben. Der Parteivorstand des BZÖ nominierte tags darauf den bisherigen Generalsekretär und stellvertretenden Parteiobmann Stefan Petzner zum designierten Nachfolger Haiders. In einer ersten Stellungnahme nach seiner Wahl erklärte Petzner, eine Wiedervereinigung mit der FPÖ, wie sie unmittelbar nach Haiders Tod von vielen politischen Beobachtern diskutiert worden war, stehe nicht auf der ...
Spitzenkandidat Stadler fordert Fischer auf, bei der Nominierung des EU-Kommissars ein Machtwort zu sprechen und den EU-Reformvertrag zu prüfen. Er solle sich ein Beispiel am tschechischen Präsidenten Klaus nehmen.
Das BZÖ zieht den Bundespräsidenten in den EU-Wahlkampf. Spitzenkandidat Ewald Stadler forderte Heinz Fischer am Donnerstag bei einer Pressekonferenz anlässlich des offiziellen Wahlkampfauftakts auf, gegen angeblichen Proporz bei der Bestellung des EU-Kommissars ein Machtwort zu sprechen und sich für einen parteiunabhängigen Kandidaten ...
martina - in poll Bündnis Zukunft Österreich derStandard.at 06. Dezember 2008 13:20
Die Grünen sind dagegen noch skeptisch
Wien - FPÖ und BZÖ freuen sich offenbar schon auf die Einsetzung von Untersuchungsausschüssen. Beide Oppositionsparteien habe die Ankündigung von ÖVP und SPÖ, die Beantragung von parlamentarischen Untersuchungsausschüssen zu einem Minderheitenrechten zu machen, begrüßt.
Die Grünen zeigten sich hingegen noch sehr skeptisch. Ihr Abgeordneter Dieter Brosz glaubt, dass SPÖ und ÖVP bereits ein Modell "ausgepackelt haben und damit über die ...
pibi - in poll Bündnis Zukunft Österreich klienezeitung.at 02.12.2008 12:34
Das Koalitionsprogramm der "alten Regierung" bestehe hauptsächlich aus "Sternchen".
BZÖ-Chef Herbert Scheibner
Das BZÖ will der Koalition keine üblichen 100 Tage zur Bewährung Zeit lassen. "Da es sich um eine alte Regierung handelt, werden wir dieser Regierung keine Schonfrist geben", kündigte Generalsekretär Martin Strutz bei einer Pressekonferenz am Dienstag an. Bei Gesetzen, für die eine Verfassungsmehrheit erforderlich ist, kann sich BZÖ-Chef Herbert Scheibner allerdings vorstellen, mitzustimmen. Ein ...
pibi - in poll Bündnis Zukunft Österreich