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Bruno Frick

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CVP Schweiz
 
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Schweizer Politiker (CVP). / Swiss politician of the Christian Democratic People's Party (CVP/PDC).
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Online election results for "Bruno Frick" in graph.

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Graph online : Bruno Frick
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GER:Bruno Frick (* 31. Mai 1953 in Wittenbach, heimatberechtigt in Oberbüren) ist ein Schweizer Politiker (CVP). Ausbildung, Beruf, Familie Bruno Frick absolvierte 1973 die Matura an der Stiftsschule Einsiedeln und anschliessend ein Studium der Rechte an der Universität Zürich, lic. iur. (1978). Seit 1981 hat er ein Rechtsanwaltspatent inne. Frick ist Inhaber des Notariates Einsiedeln und Partner im Advokaturbüro Roesle Frick & Partner in Pfäffikon SZ. An der Universität Zürich ist er als Lehrbeauftragter tätig. Neben anderen Mandaten in Firmen, Stiftungen und Organisationen ist Frick Mitglied des Vorstandes von economiesuisse und Verwaltungsratspräsident des Radios Central. Von 2007 bis 2009 präsidierte Frick als Nachfolger des ...
for33against   Meiner Meinung nach Bruno Frick ist ziemlich guter Politiker. Zum Beispiel, weil … (wenn ich schreiben wollte, warum dieser Politiker gut ist, würde ich es hier schreiben), positive
for33against   Ich bin nicht einverstanden. Bruno Frick ist schlechte Wahl. Zum Beispiel, weil … (wenn ich schreiben wollte, warum dieser Politiker nicht gut ist, würde ich es hier schreiben), negative
Current preference ratio
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Bewährungsprobe für Bruno Frick


Die Schwyzer Ständeratswahlen gehen in eine zweite Runde: Der Bisherige Bruno Frick (CVP) wird mit Sicherheit von Vincenzo Pedrazzini (FDP) herausgefordert und auch die SVP wittert eine Chance. Im ersten Wahlgang wurde einzig Ständerat Alex Kuprecht (SVP) gewählt. Mit über 23'000 Stimmen schaffte er das absolute Mehr von knapp 18'000 Stimmen problemlos. Der zweite Bisherige, Bruno Frick (CVP), verpasste die Wahlhürde um rund 900 Stimmen. Frick ist seit 1991 Ständerat. Er wurde deshalb als «Sesselkleber» kritisiert. Auf eine stille Wahl hoffen ...


Bruno Frick - Armee: WK im Ausland in den Räten umstritten


Der Ständerat hält gegen den Nationalrat daran fest, dass Ausbildungsdienste der Armee im Ausland obligatorisch erklärt werden können. Er schickte damit die Militärgesetzrevision zur Kompromisssuche in die Einigungskonferenz. Wiederholungskurse im Truppenverband sollen im Ausland unter der Voraussetzung durchgeführt werden, dass die Ausbildungsziele im Inland nicht erreicht werden können, sagte Bruno Frick (CVP/SZ) namens der einstimmigen Sicherheitspolitischen Kommission (SIK) des Ständerates. Der Nationalrat hatte drei Mal Nein gesagt.Frick ...


Bruno Frick: CVP will auf UBS-Parteispende verzichten


Nach FDP und SVP verzichtet auch die CVP auf die Parteispende der UBS. Das berichtet der "SonntagsBlick" und stützt sich dabei auf Parteikreise. CVP-Chef Christophe Darbellay sagte, er werde heute Sonntag "begründen, weshalb ich mich zu diesem Schritt entschlossen habe". Der Partei gehe dadurch viel Geld verloren, heisst es weiter. Laut CVP-Ständerat Bruno Frick beträgt die UBS-Zuwendung "rund 4 % des Parteibudgets". Es wäre "aber keine Katastrophe, wenn das wegfällt". Bei einem Budget von gut 3 Mio. Fr. wären das 120'000 Fr., wie das Blatt errechnet ...


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> Bruno Frick > News

Keine Lockerung der Waffenexport-Regeln
Bern - Die Schweiz wendet strengere Regeln für Exporte von Kriegsgeräten an als andere europäische Länder. Daran will der Bundesrat festhalten: Trotz Nachteilen für die Rüstungsindustrie will er weiterhin Menschenrechte höher gewichten als wirtschaftliche Aspekte.
Nationalrat ist gegen Streumunition
Bern - Auch der Nationalrat will Streumunition verbieten. Dafür hat er sich am Mittwoch im Grundsatz ausgesprochen. Für die Stahlhelm-Fraktion im Rat ist dieser Entscheid eine herbe Niederlage.
U21-Nati landet in «osteuropäischer» Gruppe
Die Schweizer U21-Nationalmannschaft ist in der Qualifikation für die EM 2015 in eine «osteuropäische» Gruppe gelost worden. Das Team von Pierluigi Tami trifft auf die Ukraine, Kroatien, Lettland und Liechtenstein.
Bussen auch für Bagatelldelikte ausserhalb des Strassenverkehrs
Bern - Ordnungsbussen bis 300 Franken ohne kompliziertes Verfahren soll es nicht nur im Strassenverkehr, sondern auch in anderen Bereichen geben. Der Bundesrat schlägt vor, das Ordnungsbussensystem auf zahlreiche weitere Gebiete auszudehnen.



 
   
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