GER: Barbara Rosenkranz (geb. Schörghofer; * 20. Juni 1958 in Salzburg) ist eine österreichische Politikerin (FPÖ) und Landesrätin für Baurecht und Tierschutz in Niederösterreich. Rosenkranz war Kandidatin der FPÖ für die Bundespräsidentenwahl 2010.
Ausbildung und Familie
Barbara Rosenkranz besuchte zwischen 1964 und 1968 die Volksschule und absolvierte von 1968 bis 1976 ein neusprachliches Gymnasium in Salzburg. Nach der Matura begann sie 1976 ein Studium der Geschichte und Philosophie an der Universität Wien, das sie nicht beendete. Sie ist mit Horst Rosenkranz verheiratet, mit dem sie gemeinsam zehn Kinder hat, sechs Töchter und vier Söhne. Rosenkranz gibt als Beruf offiziell „Hausfrau“ an. Rosenkranz ist nach ...
33 Meiner Meinung nach Barbara Rosenkranz ist ziemlich gute Politikerin. Zum Beispiel, weil … (wenn ich schreiben wollte, warum dieser Politiker gut ist, würde ich es hier schreiben), positive
33 Ich bin nicht einverstanden. Barbara Rosenkranz ist schlechte Wahl. Zum Beispiel, weil … (wenn ich schreiben wollte, warum dieser Politiker nicht gut ist, würde ich es hier schreiben), negative
... Einwanderung
Griechenland ist nicht nur mit seinen Schulden, sondern auch mit der Grenzkontrolle zur Türkei hoffnungslos überfordert. Der unkontrollierten Einwanderung in die EU, ist damit Tür und Tor geöffnet. Zu beachten ist dabei, dass 90 Prozent aller Asylanträge in nur zehn EU-Staaten gestellt werden; besonders Deutschland und Österreich sind betroffen. Deshalb fordert Deutschland seit einigen Wochen, dass die Staaten des Schengenraums wieder eigenständig Kontrollen an ihren nationalen Grenzen durchführen dürfen.
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Die Freiheitlichen haben die notwendigen Unterstützungserklärungen für Hofburg-Kandidatin Rosenkranz eingebracht. Parteichef Strache jubelt, das Plansoll sei "weit überschritten" worden.
Die Freiheitlichen haben am Dienstag der Bundeswahlbehörde die notwendigen Unterstützungserklärungen für Barbara Rosenkranz übergeben. "Das Plansoll ist weit überschritten", erklärte Parteichef Heinz-Christian Strache. Bis Dienstag haben laut dem FPÖ-Obmann mehr als 10.500 Personen für die freiheitliche Hofburg-Kandidatin unterschrieben.
In ...
Barbara Rosenkranz bewirbt die "Familie als Grundwert der Gesellschaft". Der Protestaktion am Donnerstag Abend sieht sie gelassen entgegen.
Obwohl Präsidentschaftskandidatin Barbara Rosenkranz eigentlich erst nach Ostern die Auftaktveranstaltung für ihren Wahlkampf abhalten will, ist sie am Donnerstag ausgerückt, um die "Familie als Grundwert unserer Gesellschaft" - eines ihrer Wahlkampfthemen - zu bewerben. Die aktuelle Spardiskussion im Familienbereich müsse beendet werden, forderte Rosenkranz bei einer Pressekonferenz, stattdessen brauche es eine ökonomische ...
EU-Asylpolitik hinter dem Rücken der Bürger Von der Öffentlichkeit weitgehend unbemerkt haben sich EU-Kommission, Ministerrat und Europaparlament auf ein neues, EU-weites Asylrecht verständigt. Nur Großbritannien und Dänemark haben sich ihre Eigenständig bewahrt. Asylwerber erhalten noch größere Einspruchsmöglichkeiten im Verfahren und die Staaten haben noch weniger Möglichkeiten Schubhaft zu verhängen. Dazu kommt, dass die Arbeitserlaubnis für Asylwerber ausgeweitet wird. Maßnahmen, die den Anreiz zur Einwanderung unter dem Titel Asyl erhöhen. "EU-Asylpolitik hinter dem Rücken der Bürger" vollständig lesen
Vor acht Jahren: Abstimmung über die EU-Verfassung Heute vor acht Jahren, am 11. Mai 2005, stimmte der Nationalrat über den „Vertrag über eine Verfassung für Europa“ ab. Als einzige Abgeordnete stimmte ich gegen die EU-Verfassung. Bekanntermaßen wurde die EU-Verfassung erst durch die Referenden in Frankreich und den Niederlanden gekippt. Aber mit der „Umetikettierung“ zum Lissabon-Vertrag, traten die wesentlichen Punkte am 1. Dezember 2009 dennoch in Kraft.Die Entwicklung, die die EU seitdem genommen hat ist eine verheerende. Die Souveränität der Mitgliedstaaten wurde immer stärker zurückgedrängt. Der Weg zum zentralistischen EU-Apparat muss verlassen werden. Eine Rückbesinnung auf ein „Europa der Vaterländer“ ist das Gebot der Stunde.
UNO gegen Sarrazin – auf der Strecke bleibt die Freiheit "Freiheit ist die Freiheit zu sagen, dass zwei plus zwei vier ist. Dieses berühmte Zitat stammt aus George Orwells Buch "1984". Von dieser Freiheit hat Thilo Sarrazin wohl Gebrauch machen wollen, als er im Jahr 2009 in einem Interview mit der Zeitschrift "Lettre International" folgendes ausgesprochen hat: Unterschiedliche Zuwanderergruppen haben unterschiedliche Integrationserfolge. Das sieht man z.B. an den Schulabschlüssen, den Deutschkenntnissen und der Arbeitslosenrate. Die Wächter des Zeitgeistes haben mit einer Anzeige reagiert, allen voran der Türkische Bund in Berlin-Brandenburg. Die deutschen Gerichte haben jedoch festgestellt, dass diese Aussagen vom Recht auf freie Meinungsäußerung gedeckt sind und haben ein entsprechendes Verfahren eingestellt.
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