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Barbara Rosenkranz

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Eine österreichische Politikerin (FPÖ). | An Austrian politician of the Freedom Party of Austria.
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GER: Barbara Rosenkranz (geb. Schörghofer; * 20. Juni 1958 in Salzburg) ist eine österreichische Politikerin (FPÖ) und war Landesrätin für Baurecht und Tierschutz in Niederösterreich. Nach der Landtagswahl vom 3. März 2013 war sie vorübergehend designierte Klubobfrau der FPÖ im niederösterreichischen Landtag. Rosenkranz war auch Kandidatin der FPÖ für die Bundespräsidentenwahl 2010. Politische Laufbahn Ihre politische Karriere begann Rosenkranz im Jahr 1993 als Abgeordnete im niederösterreichischen Landtag, dem sie zunächst bis 2002 angehörte. Vom Jahr 2000 an stand sie dem FPÖ-Klub Niederösterreich als Klubobfrau vor. Am 20. Dezember 2002 wechselte Rosenkranz vom Landtag in den Nationalrat, wo ...
for32against   Meiner Meinung nach Barbara Rosenkranz ist ziemlich gute Politikerin. Zum Beispiel, weil … (wenn ich schreiben wollte, warum dieser Politiker gut ist, würde ich es hier schreiben), positive
for33against   Ich bin nicht einverstanden. Barbara Rosenkranz ist schlechte Wahl. Zum Beispiel, weil … (wenn ich schreiben wollte, warum dieser Politiker nicht gut ist, würde ich es hier schreiben), negative
for1against   Eva Brau mit Mutterkreutz!, SEPP
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Barbara Rosenkranz: Grenzschutz statt schrankenlose ...


... Einwanderung Griechenland ist nicht nur mit seinen Schulden, sondern auch mit der Grenzkontrolle zur Türkei hoffnungslos überfordert. Der unkontrollierten Einwanderung in die EU, ist damit Tür und Tor geöffnet. Zu beachten ist dabei, dass 90 Prozent aller Asylanträge in nur zehn EU-Staaten gestellt werden; besonders Deutschland und Österreich sind betroffen. Deshalb fordert Deutschland seit einigen Wochen, dass die Staaten des Schengenraums wieder eigenständig Kontrollen an ihren nationalen Grenzen durchführen dürfen. Lesen Sie mehr: ...


FPÖ übergibt 10.500 Unterschriften für Barbara Rosenkranz


Die Freiheitlichen haben die notwendigen Unterstützungserklärungen für Hofburg-Kandidatin Rosenkranz eingebracht. Parteichef Strache jubelt, das Plansoll sei "weit überschritten" worden. Die Freiheitlichen haben am Dienstag der Bundeswahlbehörde die notwendigen Unterstützungserklärungen für Barbara Rosenkranz übergeben. "Das Plansoll ist weit überschritten", erklärte Parteichef Heinz-Christian Strache. Bis Dienstag haben laut dem FPÖ-Obmann mehr als 10.500 Personen für die freiheitliche Hofburg-Kandidatin unterschrieben. In ...


Barbara Rosenkranz: Wahlfreiheit für Familien


Barbara Rosenkranz bewirbt die "Familie als Grundwert der Gesellschaft". Der Protestaktion am Donnerstag Abend sieht sie gelassen entgegen. Obwohl Präsidentschaftskandidatin Barbara Rosenkranz eigentlich erst nach Ostern die Auftaktveranstaltung für ihren Wahlkampf abhalten will, ist sie am Donnerstag ausgerückt, um die "Familie als Grundwert unserer Gesellschaft" - eines ihrer Wahlkampfthemen - zu bewerben. Die aktuelle Spardiskussion im Familienbereich müsse beendet werden, forderte Rosenkranz bei einer Pressekonferenz, stattdessen brauche es eine ökonomische ...


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RSS: Zurück zur Vernunft - Der offizielle Blog von LR Barbara Rosenkranz
Diskriminierung erstickt Forschung und Lehre
Ein Mathematik-Professor erhält an der Humboldt-Universität Berlin nicht den ausgeschriebene Lehrstuhl, obwohl er laut Berufungs-Kommission der Bestqualifizierte ist. Der Grund: Er ist ein Mann.. (unzensuriert.at berichtete). Die Stelle sollte aus einem exklusiven "Professorinnen-Programm des Bundes und der Länder" finanziert werden. Männliche Bewerber werden darüber nicht finanziert. Deshalb bricht die HU das Berufungsverfahren ab -  Laut Frankfurter Allgemeine bleibt die Professur nun unbesetzt.Was soll das, fragt sich nicht nur der ausgebootete Bewerber? Auf diese Weise wird das geistige Potential an unseren Hochschulen sinnlos verschleudert, ja vergrault. Männliche, wie auch weibliche Wissenschaftler fühlen sich zu Recht von einer verfehlten politischen Ideologie ausgebremst. Ich frage mich als Frau, kann das in unserem Sinne sein? Mit Sicherheit nicht. Forscherinnen wenden sich nicht der wissenschaftlichen Lehr zu, damit sie von fragwürdigen Quotenprogrammen angeschob
Mikl-Leitners Einwanderer-Vorstoß hätte verheerende Konsequenzen
Die vielfachen menschlichen Tragödien jener, die mit Booten über das Mittelmeer von Afrika nach Europa übersetzen wollen, erfasst uns alle mit Mitgefühl. Ganz zu Recht wird verlangt, dass Maßnahmen gesetzt werden, damit sich die zahlreichen Unglücke auf See in Zukunft nicht wiederholen. Doch die aktuellen Vorstöße führen nicht zur einer Lösung, sondern zu einer Verstärkung der Probleme. So fordert Innenministerin Mikl-Leitner, das Dublin-II-Abkommen aufzulösen. Dieses regelt, dass derjenige EU-Staat für die Durchführung eines Asylverfahrens zuständig ist, der die Einreise in den EU-Raum veranlasst oder nicht verhindert hat. Der Vorschlag lautet nun: Die auf illegalem Wege eingewanderten Menschen sollen auf alle EU-Staaten aufgeteilt werden. Europa solle sich der Migrationsbewegung öffnen. "Mikl-Leitners Einwanderer-Vorstoß hätte verheerende Konsequenzen " vollständig lesen
Die Arbeitslosigkeit und der vermeintliche Fachkräftemangel
Die Arbeitslosenzahlen in Österreich sind erschreckend stark angestiegen. Dennoch wird weiter von Seiten der politischen Klasse, sowie der Industrie vor einem angeblichen Fachkräftemangel gewarnt. Man benötige daher dringend eine noch stärkere Einwanderung. Doch ist das tatsächlich so? Tatsache ist: Aktuell sind 354.639 Menschen in Österreich ohne Anstellung. Tatsache ist auch: Die Arbeitslosenquote der Einwanderer liegt in Österreich seit Jahrzehnten deutlich über dem Durchschnittswert; hauptsächlich aufgrund mangelnder Qualifikation.Man fragt sich: Wenn es angeblich an ausgebildeten Arbeitskräften mangelt, warum steigt dennoch die Arbeitslosigkeit, vor allem unter den Jugendlichen? Können schlecht ausgebildete Immigranten die Lösung sein? Vor allem aber drängt sich die Frage auf: Warum sinken die Reallöhne? "Die Arbeitslosigkeit und der vermeintliche Fachkräftemangel" vollständig lesen



 
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