Politicians and Election, Vote in Freedom, Actively Participate in Democracy, Vote for Change, Online referendum
left right close

Barbara Rosenkranz

> Austria > Politicians > Freiheitliche Partei Österreichs > Barbara Rosenkranz
Barbara Rosenkranz is ready for your opinion, support and vote. Vote online NOW!
FPÖ
 
photo Barbara Rosenkranz

Barbara Rosenkranz - for

Eine österreichische Politikerin (FPÖ). | An Austrian politician of the Freedom Party of Austria.
 NO! Barbara Rosenkranz

Barbara Rosenkranz - against

Klicken Sie, falls Sie Barbara Rosenkranz nicht unterstützen. Sagen Sie warum. | Click, if you do not support Barbara Rosenkranz. Say why.

Online election results for "Barbara Rosenkranz" in graph.

graph
Graph online : Barbara Rosenkranz
Full functionality only if Javascript and Flash is enabled
GER: Barbara Rosenkranz (geb. Schörghofer; * 20. Juni 1958 in Salzburg) ist eine österreichische Politikerin (FPÖ) und war Landesrätin für Baurecht und Tierschutz in Niederösterreich. Nach der Landtagswahl vom 3. März 2013 war sie vorübergehend designierte Klubobfrau der FPÖ im niederösterreichischen Landtag. Rosenkranz war auch Kandidatin der FPÖ für die Bundespräsidentenwahl 2010. Politische Laufbahn Ihre politische Karriere begann Rosenkranz im Jahr 1993 als Abgeordnete im niederösterreichischen Landtag, dem sie zunächst bis 2002 angehörte. Vom Jahr 2000 an stand sie dem FPÖ-Klub Niederösterreich als Klubobfrau vor. Am 20. Dezember 2002 wechselte Rosenkranz vom Landtag in den Nationalrat, wo ...
for32against   Meiner Meinung nach Barbara Rosenkranz ist ziemlich gute Politikerin. Zum Beispiel, weil … (wenn ich schreiben wollte, warum dieser Politiker gut ist, würde ich es hier schreiben), positive
for33against   Ich bin nicht einverstanden. Barbara Rosenkranz ist schlechte Wahl. Zum Beispiel, weil … (wenn ich schreiben wollte, warum dieser Politiker nicht gut ist, würde ich es hier schreiben), negative
for1against   Eva Brau mit Mutterkreutz!, SEPP
Current preference ratio
for Barbara Rosenkranz

Barbara Rosenkranz: Grenzschutz statt schrankenlose ...


... Einwanderung Griechenland ist nicht nur mit seinen Schulden, sondern auch mit der Grenzkontrolle zur Türkei hoffnungslos überfordert. Der unkontrollierten Einwanderung in die EU, ist damit Tür und Tor geöffnet. Zu beachten ist dabei, dass 90 Prozent aller Asylanträge in nur zehn EU-Staaten gestellt werden; besonders Deutschland und Österreich sind betroffen. Deshalb fordert Deutschland seit einigen Wochen, dass die Staaten des Schengenraums wieder eigenständig Kontrollen an ihren nationalen Grenzen durchführen dürfen. Lesen Sie mehr: ...


FPÖ übergibt 10.500 Unterschriften für Barbara Rosenkranz


Die Freiheitlichen haben die notwendigen Unterstützungserklärungen für Hofburg-Kandidatin Rosenkranz eingebracht. Parteichef Strache jubelt, das Plansoll sei "weit überschritten" worden. Die Freiheitlichen haben am Dienstag der Bundeswahlbehörde die notwendigen Unterstützungserklärungen für Barbara Rosenkranz übergeben. "Das Plansoll ist weit überschritten", erklärte Parteichef Heinz-Christian Strache. Bis Dienstag haben laut dem FPÖ-Obmann mehr als 10.500 Personen für die freiheitliche Hofburg-Kandidatin unterschrieben. In ...


Barbara Rosenkranz: Wahlfreiheit für Familien


Barbara Rosenkranz bewirbt die "Familie als Grundwert der Gesellschaft". Der Protestaktion am Donnerstag Abend sieht sie gelassen entgegen. Obwohl Präsidentschaftskandidatin Barbara Rosenkranz eigentlich erst nach Ostern die Auftaktveranstaltung für ihren Wahlkampf abhalten will, ist sie am Donnerstag ausgerückt, um die "Familie als Grundwert unserer Gesellschaft" - eines ihrer Wahlkampfthemen - zu bewerben. Die aktuelle Spardiskussion im Familienbereich müsse beendet werden, forderte Rosenkranz bei einer Pressekonferenz, stattdessen brauche es eine ökonomische ...


[TOP 4]

> Barbara Rosenkranz > News

RSS: Zurück zur Vernunft - Der offizielle Blog von LR Barbara Rosenkranz
Nein zur Asylquote
In zahlreichen Niederösterreichischen Gemeinden finden derzeit Informationsveranstaltungen über geplante Unterkünfte für Asylwerber statt. Gerade freiheitliche Gemeinderäte sind aufgefordert, in diesen Versammlungen die Interessen der Bürger zu stützen. Dazu einige Informationen, Daten und Fakten: In Österreich wurden im vergangen Jahr 28.027 Asylanträge gestellt. Das ist eine Steigerung um 60,1 Prozent im Vergleich zum Vorjahr (17.503). Von den über 28.000 Asylwerbern kommen 7.687 aus Syrien, 4.917 aus Afghanistan und immerhin 1.748 Asylsuchende kommen aus dem kleinen Kosovo. Der Andrang aus dem jungen Balkanstaat – wohlgemerkt ein potenzieller Beitrittskandidat zur EU – nimmt nicht ab. Allein im Jänner 2015 gab es 1.029 Asylanträge von kosovarischen Staatsbürgern, die die Statistik dabei anführen.Auffällig ist: Mehr als Dreiviertel aller Asylwerber sind männlich (75,8%). Vor allem junge, vitale Männer kommen aus wirtschaftlichen Gründen nach Österreich. "Nein
Es reicht!
Make love not war . . . Damals, als die Achtundsechziger jung und frech waren, wollten Rainer Langhans, Uschi Obermaier und Co in der Kommune 1 zeigen, wie Revolution wirklich geht. Die Kommunarden hatten sich vorgenommen, in der Praxis einzuführen, was zur Befreiung des Menschen in der Theorie längst erdacht war: Zum einen war das die Zerschlagung der bürgerlichen Kleinfamilie, aus deren repressivem Charakter sich alle anderen staatlichen Institutionen ableiten und stets Unterdrückung entwickeln würden, wie von Marx und Engels propagiert. Zum anderen ging es um die Ablöse des Leistungs- durch das Lustprinzip, da sich die Anfälligkeit für faschistische Ideologien ganz wesentlich aus gestauter, unbefriedigter Sexualenergie speise, wie Wilhelm Reich verkündet hatte. Für junge Leute aus dem alten Bürgertum konnte zu diesem Zeitpunkt kaum etwas attraktiver sein, als die gesellschaftssprengende Verheißung eines munter praktizierten Beischlafs. Doch die "Revolution", die bald via
Unverständlicher Politsprech
Die Kluft zwischen Volk und Politik wird immer größer. Ja, mittlerweile scheinen beide Seiten nicht mehr dieselbe Sprache zu sprechen…Bestes Beispiel: Das "Levelling-up". Noch nie gehört? Große Teile der politischen Klasse wollen ein strengeres Gleichbehandlungsgesetz. Dabei verwenden sie den schmucken Begriff "Levelling-up", um uns nicht mit dem deutlichen Begriff "Verschärfung" zu verschrecken. So soll uns Diskriminierungsschutz in Fragen sexueller Orientierung, Alter, Religion und Weltanschauung verkauft werden. Gibt es doch schon längst, sagen Sie? Nicht so scharf, wie es sich die Initiatoren vorstellen. "Levelling-up" bedeutet, daß auch ein privater Vermieter sich nicht einfach aussuchen kann, wen er in seine Wohnung ziehen läßt. Schon eine vermutete Diskriminierung kann gerichtliche Folgen haben, wobei die Beweislast umgekehrt wird. D.h. der Vermieter muß beweisen, daß er nicht diskriminiert hat – wie soll das gehen?Das ist ein enormer Eingriff des Staates in die P



 
barbara rosenkranz, konfessionslos, biografie von barbara rosenkranz and more...
load menu